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Kooperation und Kommunikation der Schule
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Beitrittserklärung - Förderverein Kopfbuche
Laden Sie hier die Beitrittserklärung des Verein der Förderer der katholischen Grundschule Stommeln e.V. herunter.
Beitrittserklärung Förderverein.pdf
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Unsere Schule als Offene Ganztagsgrundschule hat im Schuljahr 2015/16 185 Schüler und Schülerinnen, davon 152 Kinder im Ganztag. Die SchülerInnen lernen und leben in 8 Klassen, davon 4 rhythmisierte Ganztagsklassen.

Lesen Sie weiter unten:

- Hier arbeiten und unterrichten,

- Raumangebot,

- Erkrankungen und Beurlaubungen,

- Zeugnisse und Zensuren

 

 

Hier arbeiten und unterrichten

9 Lehrerinnen

3 Sonderschullehreinnen im GL , (gemeinsames Lernen für Kinder mit und ohne Behinderung)

5 Schulbegleiterinnen im GL-Bereich

11 pädagogische MitarbeiterInnen im Ganztagsbereich

2 Küchenfeen

KooperationspartnerInnen für Förderangebote im Ganztagsbereich

die Schulleiterin

die Teamleiterin im Ganztag

ein Hausmeister und eine Sekretärin

 

Raumangebot

Wir haben 8 Klassenräume, 5 davon als Multifunktionale Räume für die Ganztagsklassen, 1 Multifunktionsraum, 1 Musikraum, 1 Turnhalle, das "Drachenland" als der Bereich für die Nachmittagsangebote mit 2 Gruppenräumen und die Räume der Schulverwaltung.

 

Unser Schulhof wurde kurz nach der Schulgründung zu einer ausgedehnten Spiellandschaft ausgestaltet mit Bereichen für Spiel- und Turngeräten, mit Ballspielflächen, mit Sitzecken, und einer kleinen Außenanlage für "Freiluftsport" ( Werfen und Springen), einer Tunnel- und "Burglandschaft" mit Rutsche, vielen Ecken für Versteck-Spiele und eine Bolderwand im Ganztagsbereich.

 

 

 

Erkrankungen und Beurlaubungen

Im Falle einer Erkrankung rufen Sie uns bitte umgehend an, aber bitte nicht vor 8.30 Uhr.

Sollte Ihr Kind länger als 3 Tage fehlen, bitten wir um eine erneute kurze Rückmeldung.

Wenn Sie eine stundenweise oder tageweise Beurlaubung Ihres Kindes wünschen, richten Sie Ihre Bitte an die Klassenlehrerin. Für eine längerfristige Beurlaubung suchen Sie bitte das Gespräch mit der Schulleiterin.

 

Bitte beachten Sie: Beurlaubungen vor Beginn oder im Anschluss der Ferien können in keinem Falle ausgesprochen werden.

 

Bitte richten Sie Ihre Urlaubsreisen so ein, dass Sie keinesfalls vor Ferienbeginn starten und keinesfalls später als am letzten Ferientag zurpückkehren

 

 

Zeugnisse und Zensuren

Zeugnisse erteilen wir:

am Ende der Klassen 1 als ein Textzeugnis: Ein Entwicklungs- und Lernstandsbericht,

in Jahrgang 2 als Rasterzeugnis mit Indikatoren für den Erwerb der Kompetenzen und einem Lernbrief als persönliche Adresse an die Kinder ohne Notenzusatz

In der Klasse 3 als Rasterzeugnisse mit Indikatoren für den Erwerb der Kompetenzen und einem Lernbrief als persönliche Adresse an die Kinder

am Ende der Halbjahre, also Ende Januar und vor den Sommerferien

ohne Notenzusatz

Am Ende des 1. Halbjahres der Klasse 4 mit Noten und mit ausführlichen Empfehlungen für den Übergang in die weiterführende Schule.

Am Ende des 2. Halbjahres der Klasse 4 als Notenzeugnis.

 

lesen sie dazu auch:

„Schulprogramm“ Lernen und Leisten“

 

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen an der katholischen Grundschule

"An der Kopfbuche"

Offene Ganztagsschule - auf dem Weg zur Inklusion

Seit 40 Jahren leben und lernen die Kinder der "Kopfbuche" in der Schule im "Stommeler Bruch". Und es ist für uns gute Tradition, unsere Schule kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Wir sind als Schule in kommunaler Trägerschaft offen für Kinder aller Konfessionen und kultureller Hintergründe.

Wir arbeiten nach den Richtlinien und Lehrplänen NRW.

 

Die Kopfbuche erzieht die Schüler und Schülerinnen zu Respekt und Achtung vor allen Menschen in ihrer Verschiedenheit mit ihren Stärken und Schwächen und hilft ihnen

ein positives Selbstbild zu entwerfen und Sozialkompetenz zu entwickeln.

 

Wir fühlen uns dem erweiterten Bildungsbegriff verpflichtet.

Wir orientieren unsere Arbeit an der Reformpädagogik.

 

Wir setzen uns zum Ziel, Begeisterung und Freude am Lernen, Leisten und Leben in der Schule für alle Kinder zu erhalten und zu fördern.

 

Wir arbeiten kompetenzorientiert und gestalten den Unterrich so, dass alle unsere Kinder tragfähige Grundlagen in allen Bereichen entwickeln können.

 

Unser Leitsatz: Allen Kindern gerecht werden.

"Der Weg, auf dem sich die Schwachen stärken, ist der gleiche,

auf dem sich die Starken vervollkommnen."

Maria Montessori

 

Im September 2008 wurde unserer Schule das Gütesiegel für Individuelle Förderung verliehen.

 

Neues zum Stand der Planung

Die Raumplanung ist vorbereitet und soll in der nächsten Sitzungsfolge vor den Sommerferien beraten werden. Wir bitten die Eltern ganz herzlich, an den Sitzungen des BKSF und des Rates teilzunehmen!

Umzug nach Pulheim

 

Es ist richtig: Der Rat der Stadt Pulheim hat die Übersiedlung der Schule nach Pulheim beschlossen, in der Sitzung am 23. September 2014, einstimmig.

Der Umzug  findet erst zum Schuljahresbeginn 2017 statt.

 Der Rat begründet dies mit der demografischen Entwicklung: Rückgehende Schülerzahlen in Stommeln und Sinnersdorf, aber steigende Schülerzahlen im Ortskern Pulheim, vor allem wachsender Bedarf an Ganztagsplätzen.

 

Wir, die VertreterInnen der Schule,  sehen darin für die Weiterentwicklung der Schule und für das Lernen Ihrer Kinder große Vorteile:

 

Schon lange sind wir eine Schule,  die über die Dorfgrenze hinaus Anerkennung gefunden hat und von Eltern gewählt wird, auch wenn die Wege weiter sind.

 Daher freuen wir uns auf ein deutlich größeres Gebäude, in dem wir Raum und Zeit finden für unser reformpädagogisches Arbeiten und guten Ganztag, rhythmisiert oder additiv, ganz nach Wunsch der Eltern.

Wir sind ein hoch engagiertes Kollegium und freuen uns auf deutlich bessere Rahmenbedingungen.

 

In den  nächsten 3 Jahren werden wir ganz in Ruhe und großer Gelassenheit hier am Standort, wie gehabt, weiter arbeiten, mit kleinen Klassen, im bewährten Konzept. Der Umzug findet natürlich in den Ferien statt, selbstverständlich ohne Unterrichtsausfall!!!

 

Häufig gestellte Fragen:

Bleiben die Klassen erhalten?

Ja, geplant ist nur ein Umzug: Das Konzept der Schule, die Organisation der Schule, die Klassen und die Klassenelhrerinnen  -   alles bleibt beim Alten.

Wir räumen nur die Möbel um.

 

Werden noch Hauptschüler mit im Gebäude sein?

Ja, 2-3 Klassen 9./10. Jahrgang werden das Gebäude noch mit uns nutzen. Wir sehen darin keine Probleme, weil wir natürlich mit der Schulleiteng der Hauptschule ein Konzept des freidleichen Miteinanders erarbeiten.

Die Hauptschule Pulheim ist eine gute Schule mit dem gleichen Konzept des "Gewaltfreien Lernens" wie wir!!

 

Wird es eine Schulbus-Anbindung geben?

Ja, sie besteht schon. von mehreren Haltestellen in Stommeln aus.



Arbeitsgruppe "Neue Schule"

Das Raumkonzept

 

Raumplanung

für den

Umzug der „Kopfbuche“ nach Pulheim in das Gebäude der Hauptschule

inklusiv, im Gemeinsamen Lernen,
als Offene Ganztagsschule

                 mit rhythmisierten Ganztagsklassen                     

 

Zum Inhalt

  1. Einleitung

  2. Daten und Fakten

  3. Das pädagogische Profil der Schule und die daraus abgeleiteten Raumbedarfe
    3.1. Jahrgangsübergreifendes Lernen (JÜL) und individuelle Förderung
    3.1.2. Unterrichtsgestaltung im JÜL und Raumbedarfe
    3.2. Gemeinsames Lernen (GL)
    3.2.1. Raumbedarfe
    3.3. Ganztagsschule
    3.3.1. Raumbedarfe

  4. Schulhofgestaltung

  5. Tabellarische Übersicht der Raumbedarfe

  6. Anregungen und Wünsche

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    1. Einleitung

     

    „Die pädagogischen und betrieblichen Anforderungen an Schulbauten haben sich in den letzten Jahren stark verändert; dieser Trend wird sich fortsetzen.
    Die neuen Lehr- und Unterrichtsformen, die Wichtigkeit klassenübergreifender Zusammenarbeit und die Entwicklung einer gemeinsamen «Schulidentität» verändern und intensivieren die Raumnutzungen; dies ist sowohl bei Neu- und Erweiterungsbauten, als auch bei Raumoptimierungen im Rahmen von Sanierungen zu berücksichtigen“. (Zürich, 2015)[1]

    Das Zitat beschreibt in kürzester Form die Veränderung in Schule in den letzten Jahren. Die Entwicklung des Schulprogramms und eine systematische Schulentwicklungsarbeit sind zur zentralen Aufgabe der Schule geworden, so dass Schule in den letzten 10 Jahren einen kontinuierlichen Wandel vollzogen hat. Die Sicht auf  Lernen und Lehren hat sich fundamental verändert, aber eben schulspezifisch, nach sehr individuellen Konzepten der jeweiligen Schule.
     Die schulischen Konzepte zur individuellen Förderung, zur Inklusion sowie dem pädagogischen Ganztag brauchen andere Rahmenbedingungen als noch in den 50er bis 90er Jahren. Bis dahin versuchte Schule sich eher in gleichschrittigem Lernen in  vermeintlich homogenen Lerngruppen und schloss gegen 14.00h ihre Tore.

    Daraus folgt, dass die räumlichen Anforderungen an ein Schulgebäude eine Anpassung an das jeweilige Konzept der Schule beinhalten.

    Jedem Kind gerecht werden, individuelle Lernwege ermöglichen, Chancen einräumen, begabungsgerecht fördern, das sind die Standards der Schule im 21. Jahrhundert, und  auch Schule als Lebensraum für Kinder zu denken, die etwa 40 Stunden in der Woche in der Schule verbringen. Das bedeutet:  Raum geben für Projekte und fürs Forschen, für Rückzug und Spiel und um demokratische Erfahrungen zu sammeln. Die Schülerinnen und Schülern sollen ihre Schule heute als  einen Ort des lebendigen, gerechten, sozialen und kooperativen Miteinanders erleben und mitgestalten. Es braucht angemessenen Raum, um diesen Anforderungen gerecht zu werden

    Die Weiterentwicklung von Schule, die die Verknüpfung von Lernen und Leben in der Schule immer mehr in den Mittelpunkt stellt und der die Schulentwicklungsforschung in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung beimisst,  lässt ahnen, dass die bisherigen Raum-Konzepte ausgedient haben. 1 Klassenraum pro Klasse, 1 Raum für den Ganztag – eine Raumordnung, die nicht mehr in Passung zu bringen ist mit den vielfältigen Anforderungen an eine kindgerechte Ganztagsschule.

    Wenn nun neue Schulräume entstehen müssen/ sollen, auch auf dem Hintergrund steigender Ganztagsbedarfe, dann sollten sie sich an den Bedürfnissen der Kinder ausrichten.

    Um die Entwicklung und Bildungsprozesse von Kindern gut zu begleiten,  findet intensive Zusammenarbeit verschiedener Professionen statt. Schule heute ist immer auch eine Team-Schule. Dies  ist aber nur möglich, wenn genug Räume für eine vielfältige Vernetzung in den Gremien und in kleinen Arbeitsgruppen und für eine gut funktionierende Verwaltung zur Verfügung stehen.
    Die längere Verweildauer der Lehrer und Lehrerinnen und der weiteren pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Schule ( in der Regel von 8.00 bis 16.00h )schafft Bedarfe für individuelle Arbeitsplätze. Ein schneller Zugang zum Internet und ein gut ausgebautes Intranetzwerk sollten zum Standard werden, denn Pädagogen und Pädagoginnen verbringen deutlich mehr Zeit  in der Schule insbesondere für gemeinsame  Planung und Gestaltung von Lernarrangements. Für  Schulen, die ein funktionierendes Ganztagskonzept haben, gilt dies in besonderem Maße.

    Schule wird immer mehr auch zum Ort der Begegnung von Menschen der Schulgemeinschaft, eingebunden in den Sozialraum: Das bedeutet vielfältige Zusammenarbeit mit den Eltern als Erziehungspartner und Experten ihrer Kinder  in  Beratung, Gespräch und Austausch, das heißt auch gemeinsame Planung, gemeinsames Feiern zur Stärkung der Identität. Gute Schulraumplanung findet auch dafür geeignete „Orte“.

    Bleibt also festzustellen, dass die Einrichtung einer Grundschule, auch wenn sie bei einem Umzug in ein schon gebautes Haus zieht, bedarfsgerecht geschehen sollte, d.h. die an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet unter Beachtung steigender Ganztagsbedarfe.

     Dabei ist es die Einschätzung der Schulkonferenz, dass in Zeiten finanzieller Knappheit, die Kosten für solche Maßnahmen realistisch eingegrenzt sein sollten.

    2. Daten und Fakten

     

    Die Kath. Grundschule Stommeln „An der Kopfbuche“, kurz die Kopfbuche genannt, feierte dieses Jahr ihr 40jähriges Bestehen. Vor 15 Jahren wurde eine „Betreuung“ „8-1“ eingerichtet, seit 12 Jahren ist unsere Schule eine Offenen Ganztagsschule, seit 10 Jahren unter der Trägerschaft von GiP e.V..

    Seit 14 Jahren ist unsere Schule eine Schule des Gemeinsamen Lernens, GL-Schule, für Kinder mit und ohne Behinderungen.

    Im Schuljahr 2015/16 leben und lernen an unserer Schule 177 Kinder, davon 12 Kinder mit festgestelltem Förderbedarf und 12 LES-Kinder in der präventiven Förderung.

    137 Kinder sind Ganztagskinder, das sind gut 75% der Gesamtschülerzahl.

    Die Hälfte unserer Schulkinder kommt nicht mehr aus dem Ortsteil Stommeln.

    Wir haben 8 Klassen gebildet mit einer Klassenfrequenz von im Durchschnitt 22 Kindern, davon arbeiten 5 Klassen im Konzept der rhythmisierten Ganztagsklassen (Klasse = Gruppe ), 3 Klassen arbeiten nach dem additiven Modell, dazu läuft parallel eine Ganztagsgruppe. De facto hat die Schule also 6 Ganztagsgruppen.

    An der Schule arbeiten 9 Lehrerinnen und 3 Sonderpädagoginnen, 5 Erzieherinnen im Tandem mit der Klassenlehrerin in den Ganztagsklassen, 1 Gruppenerzieherin und 8 päd. Ergänzungskräfte, die Schulleiterin und die Teamleiterin des Ganztages. + 4 Integrationshelfer + Sozialpädagogin für die psychomot. + feinmotorische Förderung  + stundenweise ein Kollege der Schule für Hören und Kommunikation zur Einzel- / Kleingruppenförderung parallel zum regulären Unterricht.

    Die Mitglieder des pädagogischen Teams (Lehrerinnen und päd. Mitarbeiterinnen) sind in der Regel von mindestens 8-15.00 in der Schule.

     

    3. Das Profil der Schule und die daraus abgeleiteten Raumbedarfe

    3.1. Jahrgangsübergreifendes Lernen (JÜL) als Individuelle Förderung

        Individuelle Förderung ist der Kern unserer Arbeit, Maxime und Realität. Es wird durch sehr

        differenzierte Lernarrangements umgesetzt, durch:

                  > Vielfältige Formen des Unterrichtes, das bedeutet vielfältige Möglichkeiten des Lernens für alle

                   Kinder
                  > Jahrgangsgemischte Klassen mit breitem Lernangebot für alle Kinder
                  > Regelmäßige Projektarbeit, 4-5 Projekte pro Jahr
                  > Tägliche Zeiten des Selbständigen Lernens
                  > Kooperatives Lernen

                                  > Regelmäßige Förderkonferenzen für alle Kinder in den Teamsitzungen
                  > Lernzeit statt Hausaufgaben

                 > Vielfältige Förderangebote und -gruppen
                                 - Für besonders begabte Kinder
                                  - Für Kinder mit längeren Lernwegen
                                  - Für Kinder mit besonderen Bedarfen
                                  - Für Kinder mit Behinderungen
                  > Intensive Kooperation in der Vorbereitung des Unterrichtes durch eine
                    ausgereifte Teamstruktur

                 > Pädagogisches Ganztagsangebot, ausgerichtet auf Erziehung, Bildung und Förderung, d.h.
                                  - Sehr enge Vernetzung des Kollegiums mit dem päd. Team
                                  - Qualifizierte Begleitung der Lernzeiten
                                  - Vielfältige Förderangebote im Bereich Lernen und in den Bereichen
                                   Kreativität und Bewegung
                                   - Gesunde Ernährung

                > Regelmäßige Kulturprojekte mit externen Künstlerinnen und Künstlern in
                > Musik, Tanz, und bildender Kunst
                 > Chor und Theater-AG mit regelmäßigen Aufführungen

 > enge und regelmäßige Zusammenarbeit mit Vertretern der kirchlichen Gemeinden (Kontaktstunde)

                                > Enge Vernetzung mit Beratungsstellen, dem Jugendamt, der Regionalen Schulberatung,

 dem  Frühförderzentrum, Therapeuten und Therapeutinnen

               > Übernahme von Pflegetätigkeiten bei körperbehinderten Kindern / Kindern mit Enuresis / Enkropresis

 

3.1.2 Unterrichtsgestaltung im JÜL und daraus resultierende  Raumbedarfe

Der Unterricht in jahrgangsübergreifenden Klassen bringt offene und lehrerzentrierte Unterrichtsformen in sinnvolle Balance.

Offene Unterrichtsformen bieten Schülern und Schülerinnen die Chance, den eigenen Lernprozess mit zu gestalten und zu steuern.

Kernbereich 1: Lernzeit

Phasen der individuellen Arbeit in der Form des differenzierten Übens im JÜL (strukturiert z.B. durch Tages- oder Wochenpläne, Trainings- und Hausaufgabenpläne), im Klassenverband und im Klassenraum

Kernbereich 2: Projektzeit
Phasen der Projektarbeit im JÜL die sich an einem gemeinsamen Thema des Lehrplans orientieren, handlungsorientiert, in offenen Lernarrangements. Gebraucht werden Kleingruppenräume und Fachräume und ein Lernbüro ( Raum mit vielfältiger Materialsammlung und Medienausstattung, in dem die Kinder selbständig unter Aufsicht eigene Arbeiten, Referate, Vorträge, Wandzeitungen… erstellen können.)

Kernbereich 3: Basisstunden
Durch die Lehrerin gelenkter und jahrgangsgleicher Unterricht (Basis), der ausgerichtet ist auf die Bedarfe der Jahrgangs- oder Lerngruppe. Die Jahrgansgruppen sind kleiner als Klassenstärke, daher brauchte es hier mehr Raum,  ca 10 parallele Klassen- bzw. Fachräume.

 

3.2. Gemeinsames Lernen (GL)

Nach dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz (SchRÄG)  haben Eltern von Kindern mit Förderbedarfen Anspruch auf Beschulung ihrer Kinder in einer Regelschule, sofern die Kinder nicht selbst- oder fremdgefährdend in ihrem Verhalten sind. Unsere Schule ist eine der GL-Schulen in Pulheim, dies mit 14jähriger Erfahrung und mit guter Akzeptanz in der Pulheimer Elternschaft. Daher wählen verstärkt viele Eltern unsere Schule als Förderort für ihre Kinder.

Das Gemeinsame Lernen folgt der Maxime: So viel gemeinsame Themen/Inhalte wie möglich, soviel sonderpädagogische Differenzierung wie notwendig bzw. wie möglich. Die Kinder werden von der Grundschullehrerin und stundenweise durch eine Sonderschullehrerin gemeinsam unterrichtet. Für sie gelten die Richtlinien des jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunktes:
Derzeit werden an unserer Schule Kinder mit den Förderschwerpunkten Lernen,  Geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung und emotionale und soziale Entwicklung,  im Förderschwerpunkt Kommunikations- und Verhaltensentwicklung bei Autismus,  im Schwerpunkt Sprache  und im Schwerpunkt Hören und Kommunikation unterrichtet. Außer den Kindern der Schuleingangsphase, für die  gem. des 9. SchRÄG  die Förderbedarfe der Entwicklungsverzögerungen, d.h. Bedarfe im Bereich Lernen, Emotionale Entwicklung und Sprache ( L, E, S) erst im 3. Schulbesuchsjahr erhoben werden dürfen, lernen an unserer Schule 12 Kinder mit erhobenem und festgestellten Sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf. Ein Großteil dieser Schüler hat im psychologischen Gutachten Schwierigkeiten bei der Arbeit in großen Lerngruppen und daraus resultierend den dringenden Bedarf von Rückzugsmöglichkeiten sowie regelmäßige Einheiten von  Unterricht in Kleingruppen / Einzelförderung attestiert.
Auch im Bereich der Förderung nach L, E, S hat unsere Schule eine hohe Akzeptanz bei Eltern, d. h.  auch eine  hohe Nachfrage nach Schulplätzen. Wir fördern in 2015/16  12 Kinder im Bereich LES!

 

Über die Möglichkeiten des differenzierenden und individualisierenden Unterrichts im JÜL hinaus, wird die sonderpädagogische Arbeit durch folgende methodische Elemente im Classroom-Management ergänzt und unterstützt:
" Kleinschrittiges Lernen im Klassenverband oder in kleinen  Fördergruppen, manchmal auch Einzelförderung
" Ganzheitliches Lernen in kleinen Gruppen innerhalb und außerhalb des Klassenraumes
" Ritualisierung des Unterrichts durch verkürzte Arbeitsphasen mit anschließenden Entspannungs- und/oder Bewegungspausen in gesonderten Räumen
" Sensorische Integrationsübungen (auditives, visuelles und taktiles Wahrnehmungstraining)
" Verwendung spezieller Computersoftware
" Zusammenstellung handlungsorientierter Unterrichtsmaterialien und Hilfsmittel, ausgerichtet am individuellen Förderschwerpunkt des GL-Schülers

Die Sonderpädagoginnen sind Ansprechpartner für alle Kinder einer Klasse, d.h. von den oben genannten Trainingsangeboten profitieren bei Bedarf auch die übrigen Kinder der Lerngruppe.

3.2.1. Raumbedarfe: (Tabellarische Übersicht am Schluss)

 

Im Raumprogramm müssen 8 Klassenräumen für die Klassen vorhanden sein, dazu mindestens 3 Räume als Differenzierungsräume für Unterricht in Klassengröße. Es braucht darüber hinaus 4-5 kleinere Nebenräume, die Arbeit in Kleingruppen für  handlungsorientierte Unterrichtsphasen ermöglichen, ohne zugleich die Lernsituation der übrigen Klasse zu behindern, gleichermaßen werden diese Räume genutzt für Phasen des eigenverantwortlichen und kooperativen Lernens.

Gerade Kinder im Förderbereich des  Autismusspektrums oder Kinder mit erheblichen Bedarfen der emotionalen Entwicklung brauchen Rückzugsorte.
Um begabungsgerechte Förderung zu ermöglichen, auch z.B. für Kinder mit Lernstörungen,  braucht es Räume für Kreativ- und Kunstprojekte, eine Werkstatt, einen Raum für Musik Machen und Hören, für Lesen, Recherchieren (Lernbüro) und für die Präsentation von Lernergebnisse.

Keinesfalls zu vergessen: Für das Feiern.

Dabei werden selbstverständlich alle Räume vom Vormittag und vom Nachmittag gleichermaßen genutzt, so dass es keiner gedoppelten Raumangeboten bedarf.

Für Ganztagskinder mit Unterstützungsbedarfen im Bereich Sprache wird die Sprachtherapie im Nachmittagsbereich durchgeführt, während der Schulzeit, auch hier werden die kleinen Nebenräume erneut genutzt, gleichermaßen auch für die pädagogischen Angebote des Nachmittages.

 Für Kinder mit Entwicklungsbedarfen und im Bereich Geistiger Entwicklung braucht es einen Pflegeraum, in dem auch physikalische Therapie stattfinden kann, ausgerüstet mit Waschgelegenheit  und Wickelmöglichkeit.

Die Toilettenanlage auf dem Schulhof muss behindertengerecht umgebaut werden.

3.3. Ganztagsschule

 

Der Bedarf nach pädagogischem Ganztag ist gestiegen, aktuell liegt er für unsere Schule bei 75% der Kinder, die täglich bis mindestens 15 Uhr in der Schule verweilen. Ihnen guten Lern- und Lebensraum zu bieten, stellt hohe Anforderungen auch an die räumliche Ausstattung, um deren vielfältigen Bedürfnissen gerecht zu werden.

 

Der Ganztag soll ausreichende Zeitbudgets für individualisierte Lernprozesse bieten, er muss daher  „Räume“ für Lernen und Leben in Schule erschließen und eine zielgerechtere Rhythmisierung  entwickeln in Bezug auf

  • Zeitgestaltung und Bio- und Arbeitsrhythmus

  • Arbeitsformen und Lernformen

  • Kooperations- und Kommunikationsmöglichkeiten

  • Partizipation

  • Kreativität

  • Nicht im Unterrichtsmodus bewertete Wirksamkeitsfelder


    Die Einführung ganztägigen Lebens und Lernens soll allen Kindern, die eine lange Verweildauer in der Schule haben, und auch denen die keine häusliche Unterstützung haben, die Möglichkeit bieten, sich vielfältig zu bilden und zu entwickeln.

    Ganztag fördert damit die Chancengerechtigkeit, denn wir fördern im Ganztag gerade auch die Kinder, die im häuslichen Umfeld keine intensive Unterstützung finden können.

    Im Ganztag wollen wir uns ganz stark an den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder orientieren: Neben  dem warmen Mittagessen für alle und den vielfältigen Formen von Lernzeiten am Vormittag und am Nachmittag können die Kinder miteinander spielen, basteln oder an einem der außerunterrichtlichen Angebote, das sie zu Beginn der Schulhalbjahres wählen können, teilnehmen. Selbst- und Sozialkompetenz werden gestärkt, gerade auch bei Kindern, die ohne Geschwister aufwachsen.

     

    Die Einführung von rhythmisierten Ganztagsklassen, (Klasse gleich Gruppe: alle Kinder einer Klassen sind Ganztagskinder), macht nicht den Bedarf an zusätzlichem Raum überflüssig. In Vor- und Nachmittag bietet dieses Konzept den Kindern weitere Möglichkeiten, differenziert zu lernen und zusätzliche Bildungsangebote nutzen zu können, wenn genügend Räume zur Verfügung stehen, um Differenzierung nach Alter und Entwicklungsstand, nach Interessen und Neigungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten möglich zu machen.

    Dieses Angebot des Ganztages hat die Nachfrage nach Ganztagsplätzen gesteigert, da nun viele Eltern für ihre Kinder auch dann Ganztagsplätzen wünschen, wenn sie nicht unbedingten „Betreuungsbedarf“ haben.

     

    3.3.1. Raumbedarf

     

    Schon allein durch die längere Verweildauer der Kinder in der Ganztagsschule muss ein ausreichendes Raumangebot sichergestellt sein. Es ist aus psychohygienischer Gründen erforderlich, den Kindern genügend Möglichkeit zu Rückzug und Entspannung, zu Spiel und Arbeit in ruhiger Atmosphäre bzw. zum ausgelassen Gruppenspiel und angeregter Unterhaltung zu geben. Die oben beschriebenen Raumbedarfe müssen hier also ergänzt werden durch einen kleinen Gruppenraum und einen zweiten Raum von Klassengröße für Gruppenangebote im Nachmittag, wenn die Klassenräume noch belegt sind durch Lernzeiten und Unterricht.

    Es braucht einen Mensabereich für ca. aktuell 140 Kinder mit einer anforderungsgerechten Ausgabeküche,

     Einrichtung mit allen Schränken und Geräten ist vorhanden, und einen Speiseraum, der es 140 Kindern ermöglicht, in der Mittagszeit zwischen 12.00 und 14.00 in Ruhe zu essen.

     

     

    4. Schulhofgestaltung

     

    Sport, Spiel, Bewegung und Freispiel sind unabdingbare Bestandteile des Lernens und Lebens in der Schule und der Gesundheitsförderung. Sie dienen der Erholung und Rekreation, der Steigerung von Konzentration und vor allem der Lebensfreude und der Begeisterung.

     

    Der Gestaltung des Schulhofes kommt daher besondere Bedeutung zu.

    Neben Spielecken, Sitzgelegenheiten in Nischen, braucht es den Sandspielplatz, Bolzfläche, Klettergerüst, Schaukeln und freie Spielflächen. Die Kinder der Kopfbuche haben eine Spielgeräteausleihe selbständig organisiert, die Spielgeräte hat der Förderverein angeschafft, die Schaukeln sind nach Spende des Fördervereins vorhanden.

    Die Kinder der Schule haben sich Gedanken gemacht über eine mögliche Schulhofgestaltung. Ihre Ideen und ihr Entwurf sind dem Konzept beigefügt.

     

    5. Tabellarische Übersicht:

    Hier stellen wir die Bedarfe in ihrer Übersicht noch einmal zusammen, einiges ist selbst erklärend, für anderes erwächst die Begründung aus der Darstellung des päd. Konzeptes.

     

    Es ist der dringende Wunsch der Schule, bei Umzug in das Gebäude der Hauptschule die Prozesse so zu gestalten, dass die Zeit der Provisorien möglichst kurz ist und in ihren Ausmaßen möglichst klein bleibt. Denn für Kinder ist die 4 jährige Grundschulzeit „LEBENSZEIT“.

    Außerdem leisten die Lehrerinnen und päd. MitarbeiterInnen in einem so hoch komplexen System der individuellen Förderung eine höchst engagierte, aber auch sehr anstrengende Arbeit, zeitintensiv und belastend.

     

    Provisorien erhöhen den Arbeitsbedarf um ein Vielfaches und schaffen Unruhe und Druck bei den Kindern, vor allem bei denen mit Förderbedarfen im Emotional-Sozialen Bereich und im Bereich Autismus-Spektrum-Störungen.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Tabelle der Raumbedarfe

     

 

Lern- und Förderräume

Für Vormittag und Nachmittag

 

IT-Ausstattung

Alle Plätze  mit Internetzugang!!

 

Kommentar

 

 

 

8 Klassenräume

je

4 Rechnerplätze

 

Für JÜL im Klassenverband,

davon 5 Klassen als Multifunktionsräume für rhyth. Ganztagsklassen

Ausstattung vorhanden

4-5 Gruppenräume

____

In der Nähe oder verbunden mit den Klassenräumen

Als kleine Differenzierungsräume und für Kleingruppenunterricht im GL und für Förderangebote im Nachmittagsbereich

 

2 Differenzierungsräume/ Mehrzweckräume in Klassengröße

je

2 Rechnerplätze

Für den Lernbereich der Basisstunden und den Fachunterricht.

 Im Fachunterricht gibt es mehr jahrgangsgleiche Parallelgruppen als Klassen

( Differenzierung und GL)

Ein Raum mit kleiner Küchenzeile für Schülerkoch-AG´s

1 großer Raum (mindestens Klassenraumgröße)

4 Rechnerplätze

Bibliothek und Lernbüro Individualisierendes Lernen, eigenverantwortliches Lernen

 

2 Gruppenräume in Klassengröße

 

____

für die additive Ganztagsgruppe

 

1 Multifunktionsraum

Ca 90qm

____

Musikraum, Theatersaal, Assembly Hall für die Wochenfeiern

Schülerparlament und Schülerkonferenzen

Reformpäd. Konzept

Lerninseln in den Fluren

 

… bedürfen der Brandschutzprüfung

 

 

 

Essen, Übermittag-Versorgung

 

 

 

Mensa mit Küche

___

 

Als Ausgabeküche, besser noch als Küche für Frischkochen

 

Großer Speiseraum

 

----

Größer als Klassenraum um genügend Kapazitäten bereit zu stellen

 

Intakte Toilettenanlage

mit behinderten-gerechter Ausstattung + ausreichender Zahl von Waschbecken (Händewaschen vor den Mahlzeiten! + Zähneputzen nach den Mahlzeiten)

 

Renovierung des Bestandes notwendig

 

 

 

 

 

Verwaltung

 

 

 

 

Sekretariat

 

1 Rechnerplatz

 

 

 

Gip-Büro

1 Rechner-

platz

 

 

 

Schulleiterzimmer

 

2 Rechnerplätze

 

 

Ev. für Konrektor(in)

 

 

Sprechzimmer

 

1 Rechnerplatz

 

 

Doppelnutzung mit Sozialarbeiterin

 

Elternge-spräche, Mitarbeiter-gespräche und für kollegiale Fallberatung

 

Sanitäts- und Pflegeraum

 

 

-----

 

Für GL-Kinder mit Pflegebedarfen

Und Physiotherapie bei Förderschwerpunkt KM u d GE

 

 

Hausmeisterraum

 

1 Rechnerplatz

 

In der Nähe des Ausgangs

 

 

 

Lehrerzimmer

 

4 Rechnerplätze

 

mit Teeküche

 

 

 

 

Sammlungsraum in

Klassenraumgröße

 

Für Unterrichtsmaterialien: SU,  Mathematik, Deutsch, Landkarten, Präsentationsmedien (Stellplatz für Fernsehwagen, Medienwagen…)

 

Alles an einem Platz!

 

 

 

Schulhofgestaltung

 

 

 

 

 

Öffnung des Wäldchens für die Pausen und die Nachmittagszeiten

 

Sandspielbereich

 

 

 

Kletterzone

 

 

Klettergerüst über Förderverein

Schaukelbereich

 

 

Schaukeln vorhanden

Bolzplatz

 

 

 

Sitzecken

 

 

 

 

 

 

 

Wir gehen davon aus, dass Barrierefreiheit hergestellt wird.

 

Wir regen einen Sicherheitscheck an: Fenster (Absturzgefahr).

 

 

Es bedarf der Anbringung von Garderobenleisten im Flurbereich sowie von Stellflächen für Schuhe und Schulranzen.

 

Die Renovierung und Schönheitsreparaturen des gesamten Gebäudes nach einem Farbkonzept der Schule sollte dringend erfolgen, da nur ästhetisch schön gestaltete Räume gute Lern- und Lebensräume für Kinder sind. ( Der Raum als dritter Pädagoge).

 

In der Vergangenheit haben sich die Eltern der Kopfbuche immer wieder an den Renovierungs- und Gestaltungsarbeiten und der Schulhofgestaltung umfassend und intensiv beteiligt. Dies sei an dieser Stelle ausdrücklich auch für die Zeit des Umzuges und der Etablierung in Pulheim zugesagt.  

 

6. Anregungen und Ausblick

 

Die Raumbedarfe können durch Rückbauten der Fachräume im Hause erwirtschaftet werden, wenn z. B. die Mensa als Neubau auf dem Schulgelände errichtet würde.

 

Da auf dem Gelände an der Escher Straße eine mehrgruppige KiTa eingerichtet werden soll, schlägt  die Planungsgruppe folgendes vor:

 

Die Mensa könnte auf dem Geländeteil zwischen dem ehemaligen Grundschulgebäude und dem Hauptschulgebäude entstehen.

Sie könnte von beiden Einrichtungen genutzt werden.

Die Küche wäre dann eine Küche für frische eigene Essenzubereitung, gesunde Ernährung auch für die Grundschulkinder!

Die KiTa-Kinder erhielten einen eigenen kleinen Speiseraum, der Ruhe und Geborgenheit bietet, die Grundschulkinder einen eigenen größeren Speiseraum.

 Eine Bibliothek könnte angegliedert werden, die von beiden Einrichtungen genutzt werden könnte und Gemeinschaftsprojekten Raum gäbe.

 

 

 

 

 

 

 

 



[1]Anforderungen an Schulbauten, Stadt Zürich, Schul- und Sportdepartment, 2015


 

Ein himmlisches Mobilé

 

Material:

 

1x Stock                                                           

 

1 Bogen Regenbogenpapier

 

Wolle

 

Buntes Tonpapier

 

 

 

So geht´s:

 

Du schneidest einen großen Bogen aus dem Regenbogenpapier aus. Mache ganz oben ein Loch rein. Nun schneide drei Sterne aus und mache ebenfalls ein Loch hinein. Jetzt schneide einen großen Kreis als Sonne aus, am besten aus buntem Papier. Nun schneide einen Mond - aus dem gleichen Papier wie die Sterne – aus. Auch in die Sonne und den Mond machst Du ein Loch.

 

Dann schneide einen Wollfaden in sechs etwa zehn Zentimeter große Stücke. Dann knote die Wollfäden jeweils an den Mond, die Sonne, die Sterne und den Regenbogen durch das Loch. Nun kannst Du die Fäden an den Stock knoten und fertig ist Dein Mobilé!

Robin

 

Elternarbeit

 

Leitideen und Gestaltungsansätze für die Elternarbeit an unserer Schule
(

Die Neuorientierung der Schule ist mit Blick auf die vielfältigen Veränderungen, die sich zusammenfassen lassen unter dem Stichwort "Veränderung der Lernkultur", auch für Eltern eine große Herauforderung.

In ihrer schulischen Sozialisation erfuhren sie den typischen fragend-entwickelnden Unterricht, der mit vorgegebenen inhaltsbezogenen Plänen eher auf Wissensvermittlung denn auf Lernen setzte, der durch Zertifizierung der Leistungen mit Klassenarbeiten und Zensuren selektiv versuchte, Klassen vermeintlicher Weise zu homogenisieren.

Auch die Eltern müssen also eigene Konzepte revidieren und neu bearbeiten. Dies führt zu Verunsicherung und Sorgen. Will Schule innovativ arbeiten, sollte sie versuchen, die Eltern auf diesem Wege mitzunehmen.

Die Kinder sind heute hineingeboren in eine überkomplexe Wirklichkeit. Eltern und Schule fällt die Aufgabe zu, Orientierung und Struktur zu geben. Dies gelingt gut, wenn beide in eine Erziehungspartnerschaft eintreten. Schule ist auch "Elternsache".

Die Eltern in unserer Schule sind hoch motiviert und bringen viele Kompetenzen ein, diese Zusammenarbeit mitzugestalten.

Wir richten unsere Elternarbeit nach folgenden Leitdieen aus:

 

Leitideen Gestaltungsansätze  

 (erarbeitet nach den Vorschlägen des Grundschulverbandes, Heft 92, November 2005)


1. Der Beginn der Schulzeit ist für die Kinder, aber auch für die Eltern ein neuer Lebensabschnitt, gute Erfahrungen in der Einschulungsphase prägen entscheidend die weitere Kooperation. Wir werden den Neubeginn besonders aufmerksam begleiten.

 

2. Der Erstkontakt muss sensibel gestaltet sein.

 

3. Zum Wohle der Kinder muss es uns gelingen, einen wertschätzenden und partnerschaftlichen Umgang zwischen den LehrerInnen und den Eltern aufzubauen und zu pflegen.

 

4. Kommunikation und Kooperation zwischen Schule und Elternhaus müssen daher bewusst initiiert und gepflegt werden, damit sie dauerhaft wirkungsvoll sind und bleiben und so den Lernweg des Kindes begleiten.

 

5. Unsere Schule ist nicht nur Lern- und Lebensort für die Kinder sondern auch Begegnungsstätte der Eltern.


6. Alle Eltern können - und sollten - das schulische Lernen der Kinder wirkungsvoll unterstützen.

 

7. Wir nehmen die Eltern als PartnerInnen sehr ernst. Die Schule bietet ihnen vielfältige Möglichkeiten ihre Stärken einzubringen.


8. Eltern finden bei uns Beratung und Unterstützung.

 

Gestaltungsansätze

 

zu 1. In der Einschulungsphase gestalten wir Informationsabende über die "Wege des Lernens an unserer Schule", vor der An-meldung und kurz vor der Einschulung.
In Kooperation mit dem Jugendamt bieten wir einen Themenabend an: "Mein Kind kommt in die Schule-Wie kann ich es auf diesem Weg begleiten?"
Die Eltern sind eingeladen zu hospitieren, Auswertungsgespräche nachher dienen der Reflexion. In diesem Jahr machten etwa 12 Eltern davon Gebrauch.
In den ersten Wochen setzen wir die Informationsarbeit fort als Themenabende:
"Schreiben lernen nach Konfetti";
"Mein Kind ist in der Schule - In der Familie verändert sich etwas"; "Richtig schreiben lernen" - Der Spracherfahrungsansatz

 

zu 4. Im Laufe des Schuljahres treffen sich Eltern und Lehrerinnen über die gesetzlich geregelte Mitwirkung hinaus zu Stammti-schen, Info-Gesprächen, Diskussionsforen zu pädagogischen Themen.

 

Eltern bringen sich in Zukunft in die konkrete Arbeit ein als
" "pädagogische Assistenten"
" als MitarbeiterInnen im Trainingsraum

 

zu 5. Eltern gestalten Schulleben:
Schulfeste, Projekte unter Mitgestaltung der Eltern,

 

zu 6. Eine Elternarbeitsgruppe legte den "Elternleitfaden" vor: "Eltern als Lernwegsbegleiter"

 

zu 7. indem wir künftig (noch verstärkter)
" ein Kooperationskonzept erstellen
" Angebot schaffen die Handlungs-kompetenz der Eltern zu fördern
" Transparenz schulischer Prozesse schaffen
" ein Beratungskonzept entwickeln



Hier präsentieren wir Ihnen eine immer größer werdende Galerie der Projektwoche Zirkus 2017.

Satzungsänderung des Fördervereins

Download
Satzung des Vereins der Förderer der Katholischen Grundschule Stommeln "An der Kopfbuche"
Dieses Dokument enthält die alte, sowie die neue Satzung des Fördervereins.
Satzuungsaenderung-Foerderverein - Gegen
Adobe Acrobat Dokument 255.8 KB

Kopfbuche macht Zirkus

Wir machen Zirkus ......

Die Schule hat eine neue Leitung:

Die Schulleitung hat eine Steuerungsgruppe übernommen.

Frau Brill, Frau Hapig, Frau Hoffmann, Frau Willmann, Frau Nather

 

Ansprechpartnerinnen für die Eltern sind

Frau Brill für Kastanien, Eiche, Erle, Magnolie

Frau Hapig für Esche, Birke, Linde und Ahorn

 

Ansprechpartnerinnen für das Schulamt und die Schulverwaltung ist Frau Hapig und Frau Brill.

 

Fragen zu Orga und Abläufen im Jahresverlauf stellen sie bitte Frau Hoffmann und Frau Lang ( Sekretärin)

 

Für die Finanzen, das Budget und die Schulbuchausstattung ist Frau Päffgen-Willmann zuständig. Auch als Ansprechpartnerin im und für den Förderverein.

 

Entscheidungen zum Konzept der Schule und dessen Entwicklung werden in der Gruppe geplant und im Kollegium und der Elternschaft entschieden.

 

 

Wir auf der Didacta

Die Theater-AG machte eine Reise zur Didacta, mit Requisiten und dem E-Piano zogen wir per Bahn und Shuttel-Bus zur Halle 8, um auf der Event-Bühne zwei "Ein-Lied-Musicals" aufzuführen aus den Abenteuer  der "Schnecke Monika Häuschen" von Kati Naumann ( Text) und Tobias Künzel ( Musik) . Tobias Künzel sieht man im ersten Bild am rechten Rand!

Es war ein großer Erfolg und ein Riesenspaß für alle!

Ritter Rost feiert Weihnachten- Weihnachtstheater an der Kopfbuche

Weihnachtskartenaktion der Vierties

Die Weihnachtskartenaktion unserer Vierties war ein voller Erfolg!

Sie erzielte einen Ertrag von ca. 1500€, der in die Unterstützung der Abschlussfahrt der Vierties fließt, Teile davon aber auch in die Flüchtlingsarbeit und in Projekte der Schule.

 

Danke an die Vierties!!

 


Einschulung 2015

Endlich war es soweit: Wir begrüßten 42 Schulneulinge und 6 Kinder, die aus anderen Schulen zu uns kamen.

Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martinus trafen sich alle Kinder der Schule, die Lehrerinnen und die Mitarbeiterinnen des Ganztages in der Turnhalle, um die "Neuen" und ihre Gäste, die Eltern, die Großeltern, Paten und Freunde, feierlich zu begrüßen.

Die Theater-AG und der Chor hatten ein MIni-Musical einstudiert: "Der Drache Koks soll in die Schule gehen". Ein großer Spaß für unsere "Kleinen".

Dann ging es in die Klassen, wo die Kinder ihre neuen Klassenkameraden  und Klassenkameradinnen begrüßten, die sie am Kennenlerntag schon getroffen hatten. Diese zeigten ihnen die Plätze und so erlebten die Neuen ihre erste Stunde.

Danach überreichten die Eltern den Kindern die Schultüten.

 

Wir wünschen den neuen Ersties eine frohe und erfolgreiche Schulzeit in der Kopfbuche!

 

Ausflug der Garten-AG zur Baumschule Becker am 04.03.2015

 

Am 4.3.2015 war die Garten-AG bei der Baumschule Becker zu Besuch. Als erstes durften wir Birnen und Äpfel probieren. Ich habe die Apfelsorten Jonagold, Braeburn und Gala probiert. Jonagold war sehr süß, Braeburn sehr, sehr sauer und Gala sehr saftig. Danach sind wir ins Gewächshaus gegangen. Ein Hund der Baumschule ist mitgekommen und zwar die Labrador Hündin Maya. Im Gewächshaus hat uns der Führer Nicklas ein paar Blumen gezeigt. Anschließend sind wir zu dem großen Teich und zuletzt zu den Stauden gegangen. Niklas hat uns alles erklärt. In der Schule arbeiten wir am Projekt „ Kräuter“, „Sonnenblumen“ und  „Schattenpflanzen-Pfad“. Dafür hat die Gärtnerei uns ein paar Pflanzen gegeben. Dann sind  wir zurückgefahren.


Felix

Freitag, 13. März 2015

 

Und wenn die Baumschule diese Seite besucht, dann nochmal ein großes DANKE!


Das Brückenprojekt

 

In der ganzen Schule haben wir das Brückenprojekt. Die Kastanie  und die Eiche haben schon ein paar Brücken gebaut und gemalt. Die Magnolie hat schon Brücken untersucht und wir haben auch ein Brückenheft. Die Erle hat auch das Brückenheft. Manche Klassen haben die Golden Gate Bridge gebaut und gemalt.

Sarah

Donnerstag, 12. März 2015


Karnevalsfeier in der Kopfbuche

Am 12.02.2015 war in der Kopfbuche eine große Karnevalsfeier. Zuerst haben wir uns in der Turnhalle getroffen. Dort kamen zwei Tanzvereine: Die Zuckerknöllchen und Blau-weiß. Sie haben uns etwas Schönes vorgetanzt. Danach haben sich Kinder eigene Tänze ausgedacht und sie der ganzen Kopfbuche präsentiert. Später war eine Modenschau     und es gab eine Jury: ein Kind pro Klasse.    Sie hat entschieden, wer das schönste Kostüm hat. Die Gewinnerin hat eine Süßigkeit bekommen. Danach sind wir in unsere Klassen gegangen und haben gefrühstückt. Jeder hat etwas mitgebracht. Anschließend war bei uns in der Magnolienklasse noch eine weitere Modenschau. Zuletzt haben wir noch eine Karawane durch die ganze Schule gemacht.                                                                                         

19.02.2015          

Amelie 

Die Weihnachtswerkstatt

Am 12.12.2014 hat die Kopfbuche eine Weihnachtswerkstatt veranstaltet. Alle Kinder der Schule konnten  an verschiedenen Angeboten teilnehmen. Die Kinder konnten z.B. Fensterbilder machen, sie konnten lesen, Engel basteln und in der Turnhalle konnten die Kinder Wintersport machen. Im Drachenland konnten die Kinder Waffeln essen. In der Eingangshalle standen Eltern an einem Tisch und haben den Kindern gesagt, in welchem Angebot Platz ist. Nach den Angeboten hatten die Ganztagskinder Mittagessen.

Sarah H und Charlotte


Theateraufführung: Luzie hat was gegen Weihnachten

 

Am 17.12.14 bzw. 18.12.14 hat die Theater-AG der Kopfbuche ein Theaterstück aufgeführt. Es geht um einen Teufel, der etwas gegen Weihnachten hat. Er heißt Luzie (Luzifer). Er versucht alles, dass das Weihnachtsfest in die Hose geht. Er befiehlt seinen Unterteufeln, dass sie eine Falle graben sollen, damit Maria und Joseph in die Falle tappen. Dann sollen die Unterteufel die beiden zu Luzie bringen. Danach wollte Luzie sie töten. Die Falle hat jedoch nicht funktioniert, da der Esel es gerochen hat. Anschließend verzauberte er seine Unterteufel, indem er sie unsichtbar machte. Die Unterteufel gingen zum Wirt, der hatte nämlich nur noch ein Zimmer frei und das vermietete er an Luzie, der sich in einen Cowboy verzaubert hatte. Als Maria und Joseph kamen und ein Zimmer haben wollten, hatte der Wirt kein Zimmer mehr frei. Maria fragte den Wirt, ob sie in den Stall gehen konnten und er stimmte zu, weil ihn ein Unterteufel in den Po getreten hatte.  Hier bekamen sie ihr Kind Jesus Christus. Der Wirt brachte noch Decken zum Warmhalten und ausreichend Essen und Trinken.

Am Ende gab es einen Friedensappell und alle sangen zusammen. Luzie ging zurück ans Höllenfeuer und danach kam sie doch dazu.

19.12.14

Charlotte, Felix und Sophia


Nikolaus zu Besuch

Am Montag war der Nikolaus zu Besuch in der Kopfbuche. Die Kopfbuchen-Kinder haben gemeinsam für ihn gesungen und sogar Geschenke bekommen.

 

Probefeueralarm am 25.11.14

 

Sehr selten passiert es, dass bei der Kopfbuche die Glocken läuten. Wenn die Glocken läuten, gehen wir auf den Sammelplatz auf dem Schulhof. Bevor wir rausgehen, kommt immer ein wichtiger Satz: Achtung! Achtung! Aufgrund eines technischen Defektes bitten wir alle Klassen, ihre Räume zu verlassen. Bitte geht ruhig und geordnet auf den Schulhof. Bitte haltet euch an die Anweisungen eurer Lehrer.

 

Felix

 

26.11.14

 

Fahrradprüfung am 7.11.2014

 

Am 7.11.2014 war die Fahrradprüfung der 4tis. Als erstes hat jeder eine Warnweste mit Startnummer bekommen. Ich hatte die Startnummer 13. Es gab 38 Startnummern. Nachdem jeder die Weste bekommen hatte, ging es erst richtig los. Dann, als wir losfahren mussten, ist jeder am Seitenrand aufgestiegen, hat ein Handzeichen gegeben und ist einzeln losgefahren. 50 m vor der Kreuzung Bruchstraße, Bruchrandweg und an der Kopfbuche mussten wir uns umgucken, ein Handzeichen links geben und uns in die Mitte einordnen und stehen bleiben. Nachdem wir stehen geblieben sind, waren wir in Richtung Kreisverkehr gedüst. Als wir im Kreisverkehr waren, mussten wir die 3. Ausfahrt nehmen. Dann waren wir an der Abzweigung zur Gartenstraße. Als wir in der Gartenstraße waren, ging es in Richtung Venloer Straße. Einmal an der Venloer Straße, schon direkt mussten wir unser Rad schieben. Als wir an der Kreuzung Hauptstraße waren, hielt ein Schülerlotse den Verkehr auf, damit wir in Ruhe fahren konnten. Dann ging es wieder in den Kreisverkehr. Wir mussten wieder an der 3. Ausfahrt herausfahren. Und so ging es über den Lindlacher Weg und der Straße Auf dem Hüls wieder zur Schule zurück.

 

13.11.14

 

Felix

 

 

St. Martin an der Kopfbuche

 

 

Die Kinder der Kopfbuche haben auch in diesem Jahr wieder schöne Laternen gebastelt:

 

Die Lindenklasse hat Schweinchen gebastelt, die Ahornklasse hat Frösche gemacht, die Eschenklasse hat Kobolde mit Briefen hergestellt, die Birkenklasse hat Laternen mit ganz vielen bunten Klecksen gebastelt, die Eichenklasse und die Erlenklasse hat Hexen gebastelt, die Kastanienklasse hat Pferde gemacht und die Magnolienklasse hat sich für Regenbogenfische entschieden.

 

Alina

 

 

Am 8. November 2014 feiern wir in der Schule St. Martin. Als erstes gehen alle Klassen in die Turnhalle und dann kommt Herr Meiling und wir werden Martinslieder singen und die Geschichte von St. Martin nachspielen. Dabei leuchten unsere Laternen. Danach ist ganz normaler Unterricht.

 

Am späten Nachmittag um 17.30 Uhr gehen wir mit unseren Laternen auf die Stommelner Straßen. Auf dem Marktplatz wird ein großes Feuer brennen. Die Jugendfeuerwehr ist auch dabei. Später gehen wir in die Schule. Dort wartet eine kleine Überraschung auf uns. Danach gibt es noch Kinderpunch und  für die Erwachsenen Glühwein und wir Kinder dürfen noch Süßigkeiten sammeln gehen, indem wir an Türen klopfen und wenn jemand öffnet, singen wir Martinslieder.

 

Charlotte und Alina

 

 

Bodenprojekt

 

An der Kopfbuche haben wir im Moment das Projekt Boden. Einige Klassen untersuchen dazu Schnecken, andere Klassen untersuchen den Regenwurm und manche sogar beides. Um Schnecken untersuchen zu können, brauchen wir ein Terrarium mit Sand, Erde, Blätter und Feuchtigkeit. Für die Regenwürmer brauchen wir Einmachgläser mit Sand, Erde, Blätter und Feuchtigkeit. Heute haben wir in der Magnolienklasse ein Wurmhaus angelegt. Dort kann man verschiedene Bodenschichten sehen: Erde, Sand und Kies.

 

Sarah

 

 

Tag der offenen Tür

 

Am 27.9.2014 hat die Kopfbuche ihre Türen geöffnet. Es waren ca. 35 Neulinge da. In der Magnolie waren zwei Kinder da. Die restlichen Kinder wurden auf die übrigen Klassen verteilt. In unserer Klassen wurde zum Regenbogenfisch gearbeitet. Nach dem Arbeiten wurden die Neulinge zu ihren Eltern gebracht. Nachdem die Kinder zu ihren Eltern gebracht wurden, wurde gearbeitet. Und so ging der Tag der offenen Tür zu Ende.

 

Felix  und Nic

 

 6.11.2014

 


40 Jahre Schule An der Kopfbuche

Das Fest! Unser Dank!

 

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen unseres tollen Festes beigetragen haben: Dem Orgateam der Eltern, dem Vorstand des Fördervereins, und den vielen Eltern die gebacken, gekocht, gegrillt, verkauft, geschleppt geräumt.... haben

Ein besonderer Dank geht auch an Pfarrer Volker Meiling und die Gemeindereferentin Marion Petry für die Gestaltung des wunderbaren Gottesdienstes.

 

Es wirkten mit:

die Kath. Pfarrgemeinde, die Ev. Pfarrgemeinde, der Schützenverein St. Hubertus Stommeln, der LVS, Die Musikschule Piccolo, der Kinderwald e.V. ,

Der Frauenchor Stommeln, der Chor Heaven and Earth

Danke an alle, die unser Fest so abwechslungsreich mitgestalteten.

 

Danke an Familie Meller, deren Spargeltzelt uns so wohl behütete und an die Firma Hans-Peter Schenk für die Gestellung der Bühen und der Technik, die also für den guten Ton sorgte.

 

Danke auch unseren vielen Gästen, die von Nah und Fern kamen, um der Schule weiterhin Glück und Erfolg zu wünschen.

 

Das Kollegium der "Kopfbuche"

 

Die neue Nestschaukel der Schule

 

 

Seit knapp 1 Monat hat die Schule eine Schaukel. Es ist eine Nestschaukel. Die Nestschaukel mögen viele Kinder. Es dürfen 1 – 3 Kinder auf die Schaukel und es dürfen 2 – 4 anschubsen. Somit ist die Nestschaukel das beliebteste Spielzeug der Schule geworden.

 

Felix

 

1.10.2014

 


Endlich fährt ein Bus aus Pulheim Ortskern zur Kopfbuche

Liebe Pulheimer Eltern,

es ist geschaftt, dank der tatkräftigen Intervention von Herrn Buscher und Dierk Timm, und dank der guten Untersützung der Pulheimer Verwaltung können nun auch die Pulheimer Kinder unsere Schule per Bus errreichen.

Fährpläne und Routenplan und Infos über die Monatstickets  erhalten Sie im Sekretatriat.

 

Das Hochbeet der Schule

 

Seit Januar 2013 hat die Kopfbuche ein Hochbeet. Es befindet sich im Innenhof. Die Garten- AG kümmert sich um das Hochbeet. In dem Hochbeet wachsen: Pflücksalat, Spinat, brauner Salat und Mangold. Alle drei Wochen wird das Unkraut entfernt und entsorgt. Am Hochbeet wachsen auch zwei neue Ahornbäume.

 

11.9.2014

 

Felix

 

 

Einschulungsfeier am 21.08.2014

 

Am 21.08.2014 war die Einschulungsfeier in der Turnhalle der Kopfbuche. Die Theaterkinder haben das Stück „Der Zauberstein“ aufgeführt. Mitgespielt haben einige der Vierties. In dem Stück ging es um sechs Kinder, die sich im Wald verirrt haben. Später sind sie in einer Höhle gegangen, weil es angefangen hat, zu regnen. Dort wurden sie von schwarzen Geistern festgenommen. Ein Kind konnte sich befreien und ist nach Hause gelaufen. Dort hat es eine Geheimschrift entschlüsselt, mithilfe ihrer Oma. Damit konnte das Kind die gefangen genommenen Kinder befreien.

 

03.09.2014

 

Felix

 

Business-Run in Köln am 21.8.2014

Am 21.8.2014 war der Business-Run in Köln. Gelaufen wurde am Rhein-Energie-Stadion. Es sind 6 Kopfbuchen- Lehrerinnen mitgelaufen: Christina Zang, Jane Clemens, Dörthe Hapig, Laura Schlich, Lena Scharmanski und Lis Reinold.

Felix 5.9.2014



Die Klassenfahrt der 4-ties

Die Klassenfahrt der 4-ties fing am 23.06.2014 an und endete am 27.06.2014.

 

Tag 1: Am ersten Tag, als wir angekommen sind, kam der Besitzer der Jugendherberge in Kevelaer und erklärte uns ein paar Regeln. Zum Beispiel wann Bettruhe ist. Die war nämlich abends um 22 Uhr. Nachdem wir angekommen waren, wurden wir in unsere Zimmer geführt. Es gab Sechser- und Achterzimmer.  Danach durften wir erstmal ungefähr eine halbe Stunde spielen. Kurz darauf war Mittagessen. Es gab ein Buffet. Nach dem Mittagessen haben wir eine Stadtrallye gemacht.

 

Tag 2: Am zweiten Tag war Gruppe 1 Kanu fahren und Gruppe 2 hat ein Survival- Training gemacht. Es hab 4-er und 5-er Kanus. Wir sind auf der Niers gefahren. Unsere „Kanu-Trainer“ hießen Olli und Marvin.

 

Tag 3: Am dritten Tag war Gruppe 1 mit dem Survival-Training dran und Gruppe 2 war Kanu fahren. Beim Survival-Training mussten wir unter einem schwingenden Seil durchlaufen, über eine Slackline laufen, Hütten bauen und zum Schluss ein Feuer machen.

 

Tag 4: Am vierten Tag haben wir unsere Abschluss-T-Shirts gefärbt und durften sehr viel frei spielen.

 

Tag 5: Am fünften Tag mussten wir uns für die Abreise fertig machen. Wir haben die Koffer gepackt und ausgiebig gefrühstückt. Kurz nach dem Frühstück durften wir unsere T-Shirts anziehen und Leute unterschreiben lassen. Etwa 10 Minuten später kam dann unser Reisebus. In der Schule wurden wir dann herzlich von allen anderen Kindern und Lehrerinnen begrüßt.

 

03.07.14

Madita

 

Lesung

in der Bücherei

 

Jedes Jahr werden die Kopfbuchenkinder kurz vor den Sommerferien zu einer Lesung in der Bücherei Stommeln eingeladen. Dieses Jahr waren alle Drittklässler der Kopfbuche am 30.6.14 dort, bei einer Lesung mit Barbara Zoschke. Sie hat einige ihrer Bücher vorgestellt und Ausschnitte daraus vorgelesen.

 

Der Ineoslauf

 

 

Der Ineoslauf war am 12.06.2014 im Nordpark in Pulheim. Alle Kinder und Lehrerinnen haben rosafarbene T-Shirts bekommen und angezogen. Das sah toll aus. Es haben vier Schulen an dem Lauf teilgenommen: 2 Grundschulen und 2 Realschulen.

Zuerst hatten wir eine gemeinsame Warm-up-Phase. Wir sind dann insgesamt zwei Kilometer gelaufen. Nachdem alle ins Ziel gekommen sind, haben wir eine Trinkflasche und Äpfel bekommen. Anschließend hatten wir ein Cool-down mit der Engländerin Sarah. Sogar John Mayer, ein Sportler, der an den olympischen Spielen teilgenommen hat, und der Bürgermeister waren da und haben uns angefeuert. Es gab auch zwei Drohnen, die uns fotografiert und gefilmt haben. Für manche Kinder war es anstrengend, für andere nicht, aber es hat auf jeden Fall  allen viel Spaß gemacht.

Basti, Helena und Leon

 

Chemie für die 4-ties

Seit dem 15.05.2014 haben die 4-ties im Basisunterricht ein neues Fach und zwar Chemie. In diesem Fach lernen wir Experimente durchzuführen. Wir werden bald sogar etwas mit Feuer durchführen.  Wir experimentieren mit vielen unterschiedlichen Chemikalien. Es ist spannend und macht uns sehr viel Spaß. Wir bekommen verschiedene Pulverarten, die wir dann mit verschiedenen Flüssigkeiten vermischen.

Madita

Unterwegs in ein neues Land

Am 30. März 2014 wurde in der schönen Sankt Martinus Kirche in Stommeln die Theateraufführung „Unterwegs in ein neues Land“ vom Kinderchor der Kopfbuche gespielt. Es wurde viel gesungen, es gab tolle Solos und hinreißende Schauspieler. Geleitet und dirigiert wurde es von Maria Rach und Martin Rieger. Das ganze Schuljahr wurde für die Aufführung geprobt.   Es hat uns Kindern viel Spaß gemacht.

Helena und Madita

Insekten-Hotel

 

Die Forscher-AG hat ein Insekten-Hotel aus Bambus gekauft und es anschließend bemalt. Die AG hat es in einer Hecke vor der Schule aufgehängt. Die Kinder wissen nicht so genau, ob es bewohnt ist oder nicht. Die Forscher beobachten es ständig.

Basti und Leon

Rambazamba in der Kopfbuche

Am 27.2.2014 war in der Schule Karnevalsstimmung pur. Alle Klassen feierten. Um 8:30 Uhr sind alle Klassen in die Turnhalle gegangen. Danach haben alle das Dreigestirn empfangen, das Dreigestirn hat auch getanzt. Anschließend wurde eine Modenschau gemacht und Tänze getanzt. Die Viertklässler haben den Tanz „Hier kommt die Maus“ von Stefan Raab vorgeführt. Später haben die einzelnen Klassen gefrühstückt, Spiele gespielt und getanzt.

Felix

Die Änderung des roten Punktes

Seit knapp vier Wochen ist der rote Punkt weg. Der rote Punkt war ein Zeichen dafür, dass wir nicht auf die Wiese dürfen. Jetzt ist der rote Punkt weg, das heißt, dass wir wieder auf die Wiese dürfen. Wir müssen darauf achten, dass wir geeignetes Schuhwerk haben. Bevor wir in das Schulgebäude gehen, müssen wir die Schuhe abklopfen und dann in das Regal vor der Klasse stellen.

Felix

 

Über unser Indianerprojekt erfahren Sie/erfahrt ihr mehr bei Klassen Esche und Magnolie (Wir über uns)

 

Der Besuch bei einem Indianer

Im Februar haben alle Kopfbuchen-Klassen den Indianer Husky (mit Indianer- Name Souh Manitu Tonha Ogega) besucht. Wir sind 20 Minuten mit dem Bus, bis kurz vor Frechen gefahren. Als wir dann da waren, kam uns ein Mann mit grauen  Haaren, einer Lederjacke und einer Käppi entgegen. Er hat einige Jahre bei einem Indianerstamm gelebt, ist Kultur-Experte der Indianer Nordamerikas und konnte uns somit viele interessante Dinge über Indianer erzählen und zeigen. 

Madita   

Flötenkonzert

Am 07.02.2014 gab es Flötenkonzert. Es gab 11 Stücke und 2 Rätselstücke. Es gab diese Stücke: Pferde, Warzenschweine, Wölfe, Enten, Nachtigallen, Sturmvögel, Haie, Nilpferde, Kamele, Taranteln, Mäuse und Elefanten. Das Stück hat 50 Minuten gedauert. Es gab 3 Spielerinnen: Frau Berner-Heimbach, Frau Gepp, Frau Kron, und Thea Tischler.

Felix

 

Büchertankstelle

In der Eingangshalle der Kopfbuche gibt es seit Dezember 2013  zwei Regale namens Büchertankstelle. Es gibt die Büchertankstelle für Große und für Kleine. Es gibt z.B. Romane, Wissensbücher und Kinderbücher. Jeder, der vorbeikommt, kann sich ein oder mehrere Bücher aussuchen und mitnehmen. Natürlich ist es nett, wenn man dafür eigene Bücher dort lässt, damit die Büchertankstelle nie leer wird.

Felix                                                                                                                                                          

Theateraufführung

Am Himmel geht ein Fenster auf

Frau Brill leitet die Theater-AG. In dem Stück in diesem Jahr geht es um die Weihnachtsgeschichte. Es ist aber eine moderne Weihnachtsgeschichte, denn es gibt einen Laptop, ein Handy und ein Auto. Es gibt folgende Rollen:  Maria und Josef, sieben Reisende, 3 Soldaten, 3 Bänker, 4 Landstreicher, Herodes, seine Sekretärin, eine Hebamme, Florina, Patrick und eine Frau.

Florina kommt aus Albanien und kennt die Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef noch nicht. Dann muss Patrick ihr die Geschichte erklären. Er erklärt ihr die Geschichte in Abschnitten, indem er ihr diese vorspielt. Herodes ist böse und möchte alle Kinder unter zwei Jahren töten. Zum Schluss ziehen Maria und Josef, die Reisenden, die Landstreicher und die Engel nach Ägypten.

Der Schulchor begleitet die Theater-AG bei den Liedern.

Emma, Jule und Basti

St. Martin in Stommeln

 

Jahr für Jahr feiern alle Stommeler Pänz der Grundschulen und der KiTas den Heiligen Martin mit einem großen gemeinsamen Martinszug rund um den Dorfanger. Die Jugendfeuerwehr macht ein riesig großes Martinsfeuer, und Jung und Alt in Stommeln sind auf dem Dorfpaltz versammelt.

 

Martinsfeier

 

8.11.2013 Heute Morgen sind wir in die Turnhalle gegangen und haben die Laternen leuchten lassen. In der Mitte vom Kreis standen Kerzen. Die Kerzen sollten das Martinsfeuer darstellen. Heute waren Herr Meiling und Frau Petry da. Sie haben mit uns gebetet und die Martinsgeschichte erzählt. Wir Magnolienkinder hatten Eulen als Laternen. Andere Klassen hatten Schweine-, Teufel-, Blätter-, Fische-, Katzen- oder Pferdelaternen. Heute Abend haben wir den Martinszug in Stommeln.

 

Felix



Zirkuswoche

 

Eine ganze Woche im September war der Zirkus Casselly auf dem Schulhof der Kopfbuche. Die Kinder haben fleißig in verschiedenen Workshops mit den Zirkusartisten geübt und ein tolles Programm auf die Beine gestellt, was am Ende der Woche den Eltern, Großeltern, Geschwistern und vielen anderen Besuchern präsentiert wurde. Die Kinder der Homepage-AG haben spannende Interviews mit auserwählten Artisten geführt, einige Workshops vorgestellt und schöne Fotos gemacht. Mehr dazu finden Sie in der Rubrik Klassen.

 

 

 

 

Hoch unter der Zirkuskuppel....
Hoch unter der Zirkuskuppel....

Das besondere Angebot zum Sachunterricht

Weitere Informationen finden Sie unter "Wir über uns"/ "aus dem Schulalltag"


Eine Spende der besonderen Art


1000€ für den Förderverein der Kopfbuche
1000€ für den Förderverein der Kopfbuche