Diagnose und Lernstandsdokumentation als Grundlage des Förderns

Organisation und Verfahren

 

Unterricht, der ausgerichtet ist auf die Zielsetzung zu individualisieren und daher auf Unterrichtsformen des Offenen Unterrichtes setzt, muss seine Angebote und Lernsituationen konsequent entsprechend der Bedarfe der SchülerInnen gestalten.

Daher wird es für die Unterrichtsentwicklung unserer Schule bedeutsam sein, geeignete Formen der Beobachtung, der Diagnose und der Lernstandsdokumentation zu entwickeln, aus denen Maßnahmen der Förderung erwachsen können.
Diese sollen für SchülerInnen mit besonderem Förderbedarf in Förderplänen festgeschrieben werden.

Unsere Lernstandsdokumentation bezieht folgende Datensammlungen ein:

- " Regelmäßige Auswertung der Schülerarbeiten, in Zukunft auch der Portfolios und der     "Lerntagebücher" der Kinder
- " Regelmäßige Schreibproben im Anfangsunterricht Sprache,
- " Analyse der SchülerInnentexte und der Übungen im Bereich "Richtig schreiben"
- " Durchführung regelmäßiger Tests und deren Auswertung im Fach Mathematik

Die Tests im Fach Mathematik stehen immer am Ende eines Arbeitsschrittes, der den SchülerInnen zur individuellen Arbeit in Form von Übungsheften oder anderen Materialien und Arbeitsaufträgen bereitgestellt wurden, d.b., dass die Kinder an verschiedenen Lernständen und im je eigenen Zeitrahmen ihren Test dann schreiben können, wenn sie ihren Lernerfolg als gesichert ansehen. - " Beobachtungen der Wahrnehmung gem. des vom Team erstellten Bogens und zum Übungs- ( Diagnose-) programm, das im Team immer neu entsprechend der Entwicklung der Kinder zusammen gestellt wird.
( siehe Anlage)

Falls sich im Rahmen dieser Überprüfungen Kinder zeigen mit Auffälligkeiten in der Lernentwicklung, legen die Klassenlehrerinnen einen differenzierten Beobachtungsbogen an, der Grundlage für die Förderplanung wird.
( siehe Anlagen).
Zur Zeit kommen Bögen zum Einsatz, die in der Literatur angeboten werden.
Im kommenden Schuljahr wird hier ein Arbeitsfeld der Entwicklungsarbeit des Kollegiums sein.

Adressaten dieser Bögen sind: Kinder
o mit Entwicklungsverzögerungen
o mit Auffälligkeiten in der Wahrnehmung
o mit Verdacht auf LRS
o mit Verdacht auf sonderpädagogischen Förderbedarf
o die sich als lernstark zeigen und deutlich schneller voranschreiten als die MitschülerInnen.



Die Kopfbuche bleibt noch weitere 2 Jahre in Stommeln

 

Infoabend für Neulingseltern und interessierte "Bestandseltern" aus Pulheim

 

Mittwoch, 5. April 2017

um 19:00 Uhr

in der Study Hall des Geschwister Scholl Gymnasiums

Wir kooperieren mit

Wir werden unterstützt durch INEOS Köln