EICHE

Die Eichenklasse 2013

Die Lehrerinnen unserer Klasse:

Unsere Lehrerin: Frau. Schlich.

Unsere OGS – Erzieherin: Frau Pijpstra.

 

 

Die Eichenklasse besteht aus 25 Kindern.

Aus 7 Jungs und 18 Mädchen. In der Klasse sind 3 Erstklässler, 4 Zweitklässler, 7 Drittklässler und 11 Viertklässler. Die Eichenklasse ist eine Ganztagsklasse.

 

Merle & Madita 

 

 

STECKBRIEF - Tanja Rau

 

Name: Tanja Rau

Alter: 44 Jahre              

Größe: 1,65 m      

Hobby: lesen, Garten, kochen, Sprachen lernen   

Beruf: Europa- Sekretärin      

Lieblingsessen: Fisch, Wurst    

Lieblingsfarbe: Oliv, Pink, Grau      

Lieblingsregeln in der Schule: naschen beim Kochen   

Freunde : Franzi, Dagmar, Nicole, Isabel   

Was mögen Sie nicht: Krieg, Süßes

 

Merle

        

 

ZIRKUSWOCHE

 

In der Zirkuswoche haben wir viel erlebt. Die Zirkusakrobaten haben für uns Kinder tolle Workshops angeboten. Einer davon war "Clowns" bei Antonio Casselly.

 

FOTOCLOWNS

Unter der Leitung unseres Oberclowns Antonio übten wir unsere Nummer ein. Am Freitag um 18 Uhr sollte es soweit sein. Neben uns lustigen Clowns gab es noch wilde Tiere, schöne Seiltänzerinnen, mutige Fakire, kühne Bodenakrobaten, Trapezkünstler, geübte Jongleure und hübsche Bauchtänzerinnen.

 

Unsere Gruppe, die Fotoclowns, hatten den Auftrag, ein schönes Foto zu machen. Hierzu stellte uns der Fotograf Antonio zurecht. Wir sollten uns von unserer Schokoladenseite zeigen. Also streckten wir unseren Po in die Kamera, dass gefiel ihm gar nicht. Nun sollten wir ihm alles nachmachen. Dies war ihm auch zu viel. Jetzt wurden wir mit einem Besen aus der Manege gejagt. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht.

 

Leon

 


AM  TRAPEZ

Die Trapezgruppe wurde von Alfons Casselly geleitet. Am Trapez haben wir Kunststücke gemacht. Wir sind durch das Zirkuszelt fast bis zur Decke geschwungen. Wir haben in der Turnhalle geübt, auch in der Turnhalle waren die Bodenakrobaten, die Bauchtänzerinnen, die Fakire und die Trampolinspringer. Es gab unsere Einer-Kunststücke, Zweier-Kunststücke und den Vierer-Trick. Es gab außerdem noch den Engel und den Schwan, das Vogelnest und das Brett. Die anderen Kunststücke hießen Banane, Schwan, Fahne und Fledermaus. Wir waren in zwei bis drei Metern Höhe. Bei der Aufführung waren wir die letzten. Als die Tricks, in denen wir durch das Zelt flogen, kam, wurde die Musik schneller. Es hat sehr gut geklappt, aber die Zuschauer hatten Angst, dass uns etwas passiert.

 

Madita

 

Das geheimnisvolle Geräusch

 

von Madita Franz, Drittie, im November 2012

 

Eines Tages ging Filippa im Wald spazieren. Als der Wald aufhörte, kam sie an ein riesiges Maisfeld. Sie drehte wieder um. Nach einer Weile Fußmarsch wurde es dunkel. Filippa dachte: „Ich wandere morgen weiter.“ Sie ließ sich nieder, doch sie konnte nicht einschlafen, denn sie wurde die ganze Zeit von gruseligen Geräuschen gestört. Doch irgendwann schlief sie endlich ein.

Plötzlich wachte sie auf. Ein weißes schimmerndes Licht erhob sich in die dunkle Nacht. Filippa zuckte zusammen. „Was könnte das sein ???“ …. Ihr war ganz mulmig zumute. Sie glaubte Wolfsgeheul zu hören und knackende Äste. Filippa wusste, dass sie sich beruhigen musste, doch es gelang ihr einfach nicht, denn jetzt hörte sie auch noch Schritte …..

Filippa wusste sich nicht mehr zu helfen. Sie blieb bis zum Morgen wach. Als es hell wurde brach sie auf. Zuhause angekommen erzählte sie alles ihren Eltern. In der nächsten Nacht legte sie sich auf die Lauer. Dabei erkannte sie, dass es nur ihr nerviger kleiner Bruder war, der mit hellen Scheinwerfern ein weißes Licht erzeugte. Das Wolfsgeheule war nur Fillippas Hund Freddi und die Schritte und das Ästeknacksen kamen von Hubert ihrem kleinen Bruder selbst.

Ende

 

 Unser Besuch im Dom

 

Am Mittwoch, den 14.04.2010, sind wir mit unserer Klasse zum Kölner Dom gefahren. Zuerst haben wir auf der Domplatte gefrühstückt. Danach ist unsere Klasse zum Eingang der Nordturmbesteigung gegangen. Nachdem wir bezahlt hatten, gingen wir die 533 Stufen zum 157m hohen Nordturm hoch. Die Wendeltreppe war ziemlich eng und immer wenn Leute von oben kamen, musste man sich an die Wand quetschen. Endlich bei den Glocken angekommen, machten wir eine kurze Pause. Danach ging es aber sofort weiter. Wir machten einen Rundgang durch die Glockenstube. Dort sah man „d‘r dieke Pitter“. Anschließend ging es noch höher zur Aussichtsplattform. Von dort kann man fast ganz Köln sehen. Danach ging es auch schon wieder runter. Nach einer kurzen Pause hielten 2 Kinder ein Referat. Beide waren sehr gut. Danach machten wir eine Domführung. Die Frau, die uns führte, war sehr nett. Wir sahen viele verschiedene Dinge. Zum Beispiel den Schrein der Heiligen drei Könige, ein Mosaik, auf dem der alte Dom zu sehen war, die Marienkapelle und Jesus Kreuze. Die Führung war sehr interessant. Danach machten wir noch ein Klassenfoto unter dem Römischen Nordtor und fuhren wieder mit dem Zug nach Stommeln.

Moritz Willmann (Eichenklasse, 4. Jahrgang)

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