MAGNOLIE

Magnolienklasse

Wir sind die Magnolienklasse. In unserer Klasse leben und lernen im Schuljahr 2014/2015 7 Erstklässler, 6 Zweitklässler, 2 Drittklässler und 9 Viertklässler. Unsere Lehrerinnen sind jetzt Frau Flock und Frau Johann und die Tandempartnerin ist Frau Sieber.

 

Der Frühling kommt
Im Frühling sieht man wieder die Natur  im Frischen grün. Alle Pflanzen springen auf und gehen zu ihrer  Frühlingspracht zurück, die Vögel kommen aus dem Süden  zurück und fliegen wieder  in den Norden. Im Norden bleiben sie erstmal bis der Winter wieder anbricht. Für die Menschen ist der Frühling eine sehr warme schöne Zeit. Im Frühling kann man schon manchmal  mit  kurzer Kleidung aus dem Haus gehen, und in den Oster Ferien in den Urlaub  fahren. Im Frühling sind die Osterferien und  in den Osterferien ist Ostern. An Ostern kommt der Osterhase, in jedes Haus, und bringt die Ostereier und noch Süßigkeiten. Dieses Osterfest geht den ganzen Tag. Das ist meine Frühlingsgeschichte!


Von Amelie 12.3.2015


Frau Clemens geht und Frau Flock und Frau Johann kommen

Leider ist es so, dass unsere Klassenlehrerin Frau Clemens jetzt auf einer anderen Schule ist. Alle haben sie sehr gemocht, weil sie immer nett zu uns war und immer viel Geduld für die Magnolienklasse gehabt hat. Alle hatten mit ihr immer sehr viel Spaß gehabt! Am Donnerstag  den  29.1.2015 war in der Magnolie die Abschiedsfeier. Die Abschiedsfeier war so traurig! Die Magnolienkinder haben der Frau Clemens ein Lied gesungen, Amelie hat die Blumen  übergegeben und Charlotte und Sarah haben einen Text vorgelesen. Ein paar Eltern waren auch da. Jetzt sind  unsere neuen Klassenlehrerinnen Frau Flock und Frau Johann. Sie beide sind furchtbar lieb.                                                                                       


19.2.2015        

Amelie und Sarah                                                                                                                   


Magnolien- Rätsel

Von Lars am 22.1.2015


 

1: Wo ist die Magnolienklasse?

(a) im Erdgeschoss  (b) in der 1. Etage   (c) im Keller


 

2:Wie viele Kinder sind in der Magnolie?

(a) 26       (b) 24


 

3: Wie viele Lehrer hat die Magnolie?

(a) 3 (b) 1 (c) 2


 

4: Wie viele Tische hat die Magnolie?

(a) 9  (b) 13  (c) 16


 

5: Wie heißen die Lehrerinnen von der Magnolie?

(a) Frau Flock und Frau Johann  (b) Frau Schlich und Frau Rach


 

6:  Hat die Magnolie strenge Lehrerinnen?

(a) nein     (b) ja


 

7: Welche Pflanze haben uns die 4tis zum Abschied  geschenkt?

(a) eine Eiche (b) eine Linde (c) eine Magnolie


 

8: Wie hießen die 4tis 2013 in der Magnolie? 

(a) Katja, Fee und Celina    (b) Emma, Patrick und Jule


 

9: Wie viele 4tis hat die Magnolie 2015?

(a) 5 (b) 9 (c) 3


 

10: Wie heißen Quatschmacher der Magnolie?

(a) Sonja, Lars, Severin, Jan R.    (b) Amelie, Nic, Sarah




Ausflug zur Freiluga

 

Adventskalender der Magnolie

 

Der Adventskalender der Magnolie besteht aus verschiedenen Geschenken von Magnolienkindern. Es darf bis zu 5 Euro kosten. Es gibt 24 Kinder die eins mitbringen.

 

Der Kalender besteht aus einer Leine und Wäscheklammern. Damit werden die Geschenke befestigt.

 

27.11.2014

von Nic

 

 

Advents-ABC-DARIUM

 

Von Charlotte

 

A: Advent

 

B: Basteln

 

C: Christkind

 

D: Dekoration

 

E: Engel

 

F: Frieden

 

G: Geschenk

 

H: heilig

 

I:  Ideen

 

J: Jesus

 

K: Kinder

 

L: Liebe

 

M: Menschen

 

N: Nacht

 

O: Oh Tannenbaum

 

P: Pakete

 

Q:

 

R: Rentier

 

S: Singen

 

T: Tiere

 

U: Unterhaltung

 

V: Vanillekipferl

 

W: Weinachten

 

X:  Xylofon

 

Y: Yin und Yang

 

Z: Zipfelmütze           

 

 

Regenwurm-Geschichten


 

Der Regenwurm Fredy

Das ist Fredy. Fredy ist elf Jahre alt. Er muss für seine Mutter einkaufen. Er hat noch einen Bruder namens Maurice. Maurice spielt in der Zeit X-box 360. Fredy ist glücklich, dass er mal wieder einkauft. Dann geht Fredy über Wiesen und ist überglücklich. Er beeilt sich lieber, damit er pünktlich ist. Hinter ihm fliegt ein Schmetterling umher.

Die Sonne scheint ganz hell. Dann greift ihn ein Vogel an. Fredy hat sich total erschrocken und hat die Augen weit aufgerissen. Fredy ist stocksteif und stößt einen total lauten Schrei aus. Dem Vogel platzen die Ohren. Der Vogel ist jetzt über Fredy. Fredy springt weg und schwört sich, dass er immer vorher in die Luft guckt. Er sagt zu Sturzflug dem Vogel: „Ey du, das war nicht nett!“ Mit diesen Worten sprang Fredy auf den Schnabel. Er läuft so schnell er kann. Der Vogel ist mit dem Schnabel in die Erde geflogen. Fredy läuft, läuft und läuft. Hinter ihm ist nur Staub zu sehen. Der Vogel steckt immer noch fest, aber versucht sich zu befreien. Fredy rennt immer noch. Plötzlich fährt ein Porsche quer vor ihm vorbei. Er hat noch reagiert und stoppt. Haarscharf fährt noch ein  Porsche an ihm vorbei. Fredy ist total erschrocken. Er ist voll außer Atem. Da kommt plötzlich ein Junge. Fredy sieht ihn erst, als er einen anderen Jungen ruft: „Komm Dominik!“ Darauf Dominik: „Ja Elias, was ist denn?“ „Ich habe einen Regenwurm gefunden!“ Elias bestaunt Fredy, Dominik aber kommt unbemerkt mit der Hand von oben an. Elias hat es aber schon bemerkt. „Lass es Dominik!“, schreit er. Dann macht Dominik einen Vorschlag: „Lass uns mit dem Regenwurm Tauziehen spielen.“ „Gute Idee! Und wer gewinnt, kriegt den Wurm“, sagt Elias. Und so ziehen sie und ziehen immer weiter. Fredy löst sich aus Elias Händen. Elias fällt hin. Dominik stolpert zurück und fällt dann auch hin. Er wirft Fredy weg. Fredy hat ganz vergessen, dass er einkaufen muss. Fredy sagt: „Hoffentlich lande ich bei meinem Säckchen.“ Er fliegt noch 1.000 Stunden. Fredy ist fast eingeschlafen, da titscht er auf den Boden. Glücklicherweise findet er sein Säckchen wieder. Er geht durch einen Busch hindurch. Kaufland steht auf einem großen Schild. Fredy sieht auf seinen Einkaufszettel. „Komm nach Hause.“, steht da komischerweise. Fredy geht dann nach Hause. Es dauert 9.000 Stunden bis er endlich Zuhause ist. Fredy ist froh und schwört sich, nie wieder einkaufen zu gehen.

ENDE 

 

Von Jan R.


Der Regenwurm Wurmi

Die Wanderung

 

An einem schönen Morgen spazierte Wurmi durch die Pampa. Er wollte zu seiner Cousine Wurmelinchen. Sie wohnt am 3. Busch neben der A 205. Er spazierte und spazierte bis er auf ein Loch traf. Er hatte vermutet, darin wohnt ihre Cousine. Er schaute hinein und was sah er: Nichts als gähnende Leere! Dann sprang er auf spazierte gutlaunig weiter.

 

Die Lebensgefahr

 

Wurmi war immer noch am spazieren, bis er einen dunklen Schatten am Himmel sah. Es war ein Vogel! Schneller als der Blitz rannte er weg. Der Vogel griff Wurmi an, aber traf ihn nicht. Wurmi sprang fröhlich in die Luft. Aber der Vogel hat sich den Schnabel verbogen. Nachdem sich das Biest den Schnabel verbogen hatte, lief Wurmi ganz schnell weg. Nach 300 Stunden stieß er auf die A 205. Als Wurmi auf die andere Seite gehen wollte, kam schnurstracks ein BMW X 10 vorbei. Wurmi konnte sich noch haarscharf auf die Wiese retten. Wurmi hat auch gesehen, dass sich 2 Perlen vom Motor gelöst hatten. Als Wurmi sich zurückgezogen hatte, fanden ihn 2 Jungs namens Sikovsky und Dickilein. Sikovsky rief: „Dieser Wurm ist gut zum Spielen“. Als Sikovsky sich den Wurm ansah, fand er heraus, dass er ihn schleudern kann. Dann zogen Sikovsky und Dickilein an Wurmi. Wurmi wurde dünn wie ein Spargel.

 

Die Ankunft

 

Im 30000 Meter hohen Bogen flog Wurmi aus den Händen von Sikovsky und Dickilein. Wurmi landete weich auf der A 205 Wiese. Er titschte 2 x auf, bis er am 3. Busch an der A 205 landete. Wurmi klingelte. Als die Tür aufbrach, sah er Wurmelinchen. „ Lass dich drücken“, sagte Wurmelinchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 

 

Felix

 

 

Der Regenwurm Lars

Eines Tages ging der Regenwurm spazieren. Er hieß Lars. Lars hatte schon eine Familie, aber die wurde vom Auto überfahren, deshalb ging er in die freie Natur.

In der Natur aß er Gras. Er summte vor sich hin, als er noch kleiner war sang er das Lied auch immer wieder. Das Lied ging so: „Ich geh jetzt zum Wandern, hollahie, hollahi, was ich immer gerne mach, holahio.“ Er sah einen wunderschönen Schmetterling.

Plötzlich kam eine Gestalt auf ihn zu, und die Gestalt war ein Vogel! Er schrie ganz laut: „Hilfe, Hilfe!“ Der Vogel kam immer näher, er wußte nicht, was er machen konnte, aber Lars lief so schnell wie er nur konnte. Der Vogel hatte ihn fast erwischt, aber mit einem Sprung flog er durch die Luft und landete im Gras. Der Vogel stürzte sich auf die Erde. Der Vogel sagte: „Na warte, ich krieg dich! Lecker schmecker!“ Lars rannte durchs Gras mit voll karacho, aber weil der Vogel so tief flog, war er mit seinem Schnabel in die Erde geflogen! „Endlich“ sagte der Regenwurm. Er rannte trotzdem noch ganz schnell. Aber leider verlor er sein Säckchen.

Lars hatte gar nicht aufgepasst, da fuhr ein Fuhrwerk. Er wurde fast überfahren. Lars sagte zu sich selbst: „Was ist denn heute mit mir los!“ Lars kroch wieder zurück. „Puh, das war aber ganz schön knapp.“ Er kroch weg.

Lars wusste gar nicht wo er war. Da sah er zwei Kinder. Das eine Kind sagte zum anderen: „Komm mal her, da ist ein Regenwurm.“ Lars schnaufte, er war ganz schön erschöpft. Jetzt kommen auch noch Kinder. „Was wollen die denn von mir? Nein bitte, bitte nicht!“

Das eine Kind nahm den Regenwurm ganz fest am Kragen. Der dickere sagte: „Wollen wir den Regenwurm so lange ziehen und wer gewinnt, der darf den Regenwurm behalten.“ „Ja das machen wir!“ sagte der andere. So zogen sie den Regenwurm lang. Der eine Junge sagte: „Hey das ist ganz schön anstrengend. Aber der andere Junge sagte: „Das macht doch großen Spaß!“
Der Regenwurm fand das gar nicht lustig, es tat am ganzen Körper weh und er blutete schon. Plötzlich flog er im hohen Bogen ins Gras! Er wusste gar nicht wie er ins Gras gelandet war? Vielleicht haben sie plötzlich leichter gedrückt und dann konnte ich mich befreien, bestimmt hatten sie keine Kraft mehr und waren auch erschöpft. Als er in der Erde landete flog er erneut in die Luft und machte einen größeren Bogen. Lars war schon ganz schwindelig. Er war wieder in der Erde gelandet, zum Glück sah er die Kinder auch nicht mehr!

Jetzt hatte er seine Ruhe. Lars sagte zu sich selbst: „Warum wollte ich denn fortgehen, in der Erde ist doch mein zu Hause mit den anderen Regenwürmern! Dann werde ich auch nicht von einem Vogel erwischt oder von Rädern fast überfahren oder von Kindern geärgert. Jetzt habe ich ein schönes zu Hause!!!“

Amelie

Tomi der Regenwurm geht wandern

Es war einmal ein Regenwurm, der wollte Wandern gehen. Er packte für unterwegs noch ein paar Sachen ein. Dann ging er los. Unterwegs sah er ganz, ganz viele Blumen. Mal waren sie rot, lila oder blau. Tomi der Regenwurm ist unterwegs. Er kam an einen großen Baum vorbei er legte dort eine Pause ein. Er aß und trank. Dann ging er weiter und weiter. Die Sonne schien. Der Regenwurm war sehr, sehr erschöpft. Er sah einen Schmetterling in der Luft. Tomi ist in Gefahr. Der Regenwurm war in einer Sackgasse, als der Vogel auf ihn zukam. Er hatte panische Angst. Aber er entkam dem Vogel noch rechtzeitig.   „Das war ganz schön knapp“, sagte der Regenwurm. „Das hätte schief gehen können.“ Vogel im Anflug. Der Vogel tauchte erneut auf. Oh man“, dachte Tomi der Regenwurm. „Die muss aber tüchtig Hunger haben. Das darf doch nicht wahr sein.“ Schnell hüpfte er in ein Loch und entkam dem Vogel noch rechtzeitig. „Puh“, sagte der Regenwurm. „Das war sehr knapp.“ Und der Vogel flog davon. Knapp überlebt. Tomi der Regenwurm sprang aus dem Loch und machte sich so schnell wie möglich davon. Und der Vogel flog mit dem Schnabel in die Erde. Es gab einen lauten Knall. Und sein Schnabel war komplett verbogen. Der Regenwurm guckte dem Vogel noch ein paar Mal an, dann war er weg. Achtung Auto. Tomi der Regenwurm war genau am Straßenrand, als plötzlich ein Auto kam und ihn fast umgefahren hätte. Aber zum Glück ist nichts passiert. Als das Auto weg war, war Tomi der Regenwurm erleichtert, dass nichts passiert ist. Ein paar Steine hüpften auf ihn zu.

Der Junge hinterm Busch hat sich erschrocken. Und er kam angerannt. Regenwurm in Not. Der Junge hob vorsichtig Tomi den Regenwurm aus dem Loch. Die beiden Jungs schauten sich den Regenwurm ganz genau an. Ein Junge versuchte vorsichtig den Regenwurm wegzunehmen. Großer Streit um den Regenwurm. Die Jungen zogen und zogen wie verrückt. „Der Regenwurm ist ja bald in zwei Hälften geteilt.“, sagte der dicke Junge. Der Regenwurm kann fliegen. Sie rissen und rissen wie verrückt. Plötzlich flog der Regenwurm im hohen Bogen weg. Die beiden Jungen flogen hin. Sie fluchten gegenseitig und schimpften. Dann vertrugen sie sich und alles war in Ordnung. Der Regenwurm titschte auf. Der Regenwurm flog mit dem Gesicht auf den Boden. Er schrie ganz  laut: „Hilfe, Hilfe!“ Dann landete er in einem Loch. Und alles war wieder gut. Der Regenwurm ist froh. Der Regenwurm sagte: „Wow, ich bin wieder Zuhause.“ Er war so glücklich wie noch nie zuvor. Er sagte: „Ich werde nie wieder so eine Wandertour machen.“ Er war so froh, dass er wieder Zuhause war.

Sarah                                                                

 


Förbis reisen


Förbi war ein lustiger Regenwurm. Sein großer Traum ist mal auf Reisen zu gehen. Doch es ist nicht ganz ungefährlich. Früh am Morgen ging Förbi los. Nach 2 Stunden legte er eine Rast ein. Eine viertel Stunde noch, dann war er im Wald. Er dachte: „Man, wenn ich daran denke, was ich alles verpasst habe.“ Am nächsten Morgen ging es wieder los. Er war kaum losgegangen, da hörte er ein kreischen in der Luft. Er blickte hoch und sah einen großen Vogel: „Na ja, hoffentlich geht alles gut?“ Der Vogel stürzte runter, Förbi konnte sich retten: ,,Das nächste mal,“ sagte er sich ,,werde ich erst nach oben gucken bevor ich losgehe:“ Dann kroch er schnell weg. Förbi blieb unversehrt und machte sich schnell aus dem Staub. Der Vogel jedoch verfehlte ihn und brach sich denn Schnabel. Förbi bemerkte kaum, dass er sich der Straße nährt. Zack, schon kam das erste Auto angerast. Mit einem ohrenbetäubenden Lärm schoss es wieder einmal knapp an Förbi vorbei. Förbi atmete auf: „Das war knapp!“ Völlig geschockt lag er nun am Straßenrand. Da kam aber auch schon ein Junge angerannt. Er rief seinem dicken Freund zu, dass er einen Regenwurm gefunden hat. Doof hob denn Regenwurm und guckte sich Förbi ganz genau an. Dick wollte ihn auch einmal haben. Doch Doof wollte ihm ihn nicht geben. Schon brach Streit aus. Sie zogen und rissen an Förbi herum. Aber keiner von ihnen bekam ihn. Förbi war das richtig unangenehm. So langsam glitt er den beiden aus der Hand. Irgendwann flog Förbi hoch durch die Luft. Dick und Doof krachten zusammen. Sie versuchten Förbi im Fallen noch zu fangen. Doch sie kriegten ihn nicht mehr. Förbi flog weit, weit weg und landete auf einer Wiese. Aber irgendwie  kam ihm dieser Ort bekannt vor „Genau“, dachte er „hier hat mich Markus angegriffen.“ Förbi wusste jetzt ganz genau, wo er hin musste. Er kroch noch 2 Stunden, dann war er da. Denn Zuhause ist es am schönsten.

Sonja


DerRegenwurm Fredy sucht Freunde


Eines Tages sagte der Regenwurm Fredy zu seiner Mutter: „Ich suche jetzt Freunde!“ „Gut“, sagte die  Mutter. „Sei vorsichtig, da draußen lauern Gefahren!“ Da ging Fredy los, um Freunde zu suchen. Fredy wurde ein bisschen unsicher, als er weit weg von zu Hause war. Er war hier noch nie gewesen. Doch da sah er einen Schmetterling, wurde wieder mutig und ging weiter. Nach 15 Minuten sah er einen Schatten, es war ein Vogel. „Hilfe!“, rief Fredy, „ein Vogel!“ Fredy versuchte sich aus dem Staub zu machen! Doch schon sah ich den Vogel! Der Vogel verhielt sich ganz still und stieß auf den Boden nieder! Der Vogel pickte mit seinem Schnabel ins leere. Zum Glück war Fredy noch in letzten Moment zur Seite gesprungen! Fredy rannte ein kleines Stück weg und war sauer. Er schimpfte mit dem Vogel der jetzt einen geknickten Schnabel hatte. Dann ging Fredy schnell vom Vogel weg und lachte innerlich.

Er lachte und lachte über den witzigen Schnabel! Doch er sah dabei nicht nach vorne und ging immer mehr auf die Strasse zu! Da kam ein Auto mit vollspeed die Straße entlang gesaust! Fredy sprang zu Seite! Er hatte sich ganz schön erschreckt und war froh, dass nicht mehr passiert war. Da kamen zwei Jungen und entdeckten Fredy! Der etwas dünnere Junge nahm Fredy und sagte: „Lass uns ein Spiel mit ihm spielen.“ „Ja, gute Idee, “ sagte der andere Jungen. „Wir ziehen den Regenwurm lang und werfen ihn dann.“ „Ok “, sagte der andere Junge. „Oh nein“, sagte Fredy leise. Die Jungen zogen Fredy lang. „Au!“ rief Fredy: „das tut weh!“ Die Jungen lachten aber nur und zogen noch fester „Au!“ rief Fredy abermals. Doch die Jungen lachten nur! Da dachte Fredy: „Die wollen mich zerziehen und weg werfen.“ „Ich blute ja schon! Au! Gleich zereiße ich!“ Hilfe, jetzt fliege ich weg.“ „Hurra, jetzt fliegt er weg! Mal gucken wo er hinfällt. Wir laufen hinter ihm her. Schnell! Beeil dich, sonst kriegen wir den Regenwurm nicht mehr!“, rief der dünnere Junge. Doch Fredy war zu weit weg! Zum Glück! Kleiner kam mehr an ihn ran. War er tot? Doch Fredy war nicht tot! Er hatte sich im Flug so gedreht und gerollt, dass er genau auf einem Pilz gelandet war. Nun sprang er weiter und oh, Fredy war mit einem anderen Regenwurm zusammen gestoßen. Da sagte Fredy: „Willst du mein Freund sein?“ „Ja, ich suche auch Freunde.“ „Prima!“, sagte Fredy. „Sag mal wie heißt du?“ „Ich heiße Jan. Wo wohnst du?“ „Weit weg. Ich wohne in Italien.“


Von Lars                 


 

Der Magnolienkompost

 

 

Am 13.11.14 hat die Magnolienklasse einen eigenen Kompost angelegt, der nun in der Klasse steht. Angefangen hat es damit, dass wir bei Felix im Garten waren und im Kompost nach Kompostregenwürmern gesucht haben. Diese haben wir in eine Plastikbox mit Luftlöchern und Zeitungspapier gelegt. Das Zeitungspapier haben wir zerkleinert und mit Wasser eingeweicht. Wir werden den Regenwürmern genügend zu fressen und zu trinken geben. Sie bekommen von uns Salat, Gurkenschalen, Möhren, Äpfel und vieles mehr.

 

Jan, Lars und Charlotte

 

 

St. Martin in der Magnolienklasse

 

 

Regenwurmsuche am 22.10.14

 

Am 22.10.14 hat die  Magnolie Regenwürmer gesammelt. Es wurden 20 Regenwürmer gefunden. Die meisten und den dicksten hat Dominiks Gruppe gefunden. Meine Gruppe hat einen Regenwurm gefunden. Es gab 11 Gruppen. Als Lehrerinnen waren Fr. Sieber, Fr. Clemens u. Fr. Lehrenfeld da.

 

23.10.2014
Felix

 

 

Laternenwerkstatt der Magnolienklasse

 

In der Magnolie leuchtet es mal wieder. Die Laternen sind gebastelt.

 

Dieses Jahr hat die Magnolienklasse schillernde Blubberfische als Laternen. Zum Basteln brauchten wir einen Fisch aus Pappe,

 

Transparentpapier und Glitzer.

 

Felix

 

23.10.2014

 

 Magnolien-Laubburg

 

Am 20.10.2014 hat die halbe Magnolienklasse eine Laubburg gebaut. Sonja hatte diese Idee im Kopf. Gebaut wurde die ganze WIW-Zeit lang.

 

Felix

 

21.10.14

 

 

Sinnenuntersuchung der Schnecke am 30. September 2014

 

Am 30. September 2014 haben wir die Sinne der Schnecke untersucht. Zuerst haben wir uns im Kreis getroffen und über die Sinne gesprochen. Danach haben wir die Schnecken untersucht. Wir sollten auch herausfinden, ob die Schnecke sehen, riechen, fühlen und hören kann. Danach haben wir uns wieder im Kreis getroffen. Die Schnecke kann hell und dunkel unterscheiden, fühlen und riechen.

 

 

 

Felix

 

30.9.2014

 

 

Wandertag der Magnolie am 29.9.14

 

Am 29.9.2014 hatte die Magnolie ihren Wandertag. Wir haben eine Erkundungstour durch Stommeln gemacht. Wir haben bei  Fr. Clemens gepicknickt und ein bisschen gespielt. Danach sind wir auf den Bauernhof gegangen und durften in den Schuppen. Im Schuppen durften wir Kartoffeln aussortieren und jeder durfte folglich eine Kartoffel mitnehmen. Danach sind wir zur Eisdiele gegangen. Bei der Eisdiele durfte sich jeder 2 Eissorten in einer Waffel aussuchen. Zuletzt sind wir zu Mühle gegangen und haben da ein Foto geknipst. Dann sind wir zur Schule zurückgegangen.

 

Felix

 

29.9.2014

 

 

Schneckensuche am 19.9.2014

 

Am 18.9.2014 hat die Magnolie Schnecken gesucht. Es wurden insgesamt 11 Schnecken. Die Schnecke von Dominik und mir heißt Turbine. Sie ist 6,5 cm lang und ist 1 cm pro Sekunde schnell. Die schnellste Schnecke heißt Turbo. Sie ist ca. 7 cm lang und 3 cm pro Sekunde schnell. Als wir wieder in der Schule waren, haben wir ein Lesetagebuch bekommen, wo wir unsere Erlebnisse eintragen sollten.

 

Felix

 

25.9.2014

 

 

          Magnolien-Quiz

 

Frage 1:Welche Raumnummer hat die Magnolie?  a) 1012  b) 1298 c) 1013

 

Frage 2:Wie viele Kinder hat die Magnolie?         a) 17      b) 23    c) 100

 

Frage 3:Wie viele Kalender hat die Magnolie?     a) 1        b) 2      c) 1000

 

Frage 4:Wer ist die Lehrerin der Magnolie?      a) Fr. Clemens b) Fr. Clames c) Fr. Climens

 

Frage 5:Wer ist die Tandempartnerin der Magnolie? a) Fr. Sibi b) Fr. Saba c) Fr. Sieber

 

Frage 6:Mit welchem Heft arbeiten die 2tis der Magnolie am meisten? a) Flax u. Flora b) Flex u. Flora c) Flex u. Fliri

 

 

Ausflug am 9.9.2014 in den Wald

 

Am 9.9.2014 ist die Magnolie in den Wald hinter dem Abenteuerspielplatz gegangen um den Boden zu untersuchen. Erstmal haben wir die Regeln im Wald besprochen und dann losgelegt. Man durfte nur ca. so weit gehen, bis man

sich noch sah. Wir haben herausgefunden, dass die unteren Schichten im Boden wärmer sind als die oberen und das es verschiedene Arten von Erde gibt.

 

8.9.2014

Felix

 

Magnolien  -Wandertag am 1.7.2014

Am 1.7.2014 hatte die Magnolie ihren Wandertag. Sie war auf dem Ziegelhof in Rommerskirchen-Anstel. Dort haben wir eine Stallführung gehabt und dann eine Stallrallye. Kurz darauf war das Ponyführen. Folglich durften wir in der großen Reithalle spielen. 45 min danach war das Mittagessen. Anschließend durften wir noch mal spielen. Zuletzt wurden alle Pferde auf die Weide getrieben und wieder zurück. Danach wurden alle abgeholt.

03.07.14

Felix

 

Feuerprojekt

Seit Freitag hat die Magnolie das Projekt Feuer. Am Montag haben wir getestet was brennt und was brennt nicht. Am Freitag haben wir Teelichter angezündet. Heute haben wir überlegt was zu Hause Feuer fangen kann. Heute haben wir auch das Verbrennungsdreieck erstellt und die „Was brennt und was brennt nicht“ Tabelle ausgefüllt.

25.06.14

Felix

Kreatives Schreiben

In der Schreibstunde in dieser Woche haben wir Rätsel über Früchte geschrieben. Einige davon kannst du im Folgenden lesen. Kommst du auf die entsprechende Frucht?

 

 

- Sie ist rund und orange, und außerdem ist sie lecker.

Viele Menschen essen sie gerne, man kauft sie in einem

Supermarkt. Nun fragen wir, wie heißt die Frucht?

 

Antwort: Es ist eine Orange.

von Charlotte

 

 

-Sie ist klein und rund, rot und lecker. Sie hängt am Baum und ist im Supermarkt zu bekommen.

Sie wächst auch in der freien Natur.

Nun fragen wir, wie heißt die Frucht?

 

Antwort: Es ist eine Kirsche

von Charlotte

 

 

Sie sieht aus wie eine Palme doch ist es keine.  Sie ist Gelb und Grün sieht aus wie ein Oval hat eine Schale wie eine Palme und auch dessen Blatt ist das Selbe.  An einem Strauch kann man sie das ganze Jahr finden. Der Mensch hat sie zum fressen gern. Katzen sind auf einem anderen Stern. Ich esse sie sehr gern.

Nun fragen wir wie heißt die Frucht? 

 

von Sonja

Neuigkeiten

in der Magnolienklasse

Seit April haben wir eine Lehramtsanwärterin. Sie heißt Frau Lehrenfeld. Leider ist das freiwillige soziale Jahr von Miri vorbei.

Wir haben seit April ein neues Thema: der Körper – Erste Hilfe.

Die Vorträge liest du folgend: Das Gehirn, das Auge, der Gleichgewichtssinn, der Tastsinn, die Nase, die Knochen, die Bandscheiben, die Lunge und die Muskeln.

15.05.14

Felix

 

Feuervogel

Wir haben im Projekt Feuervogel sehr viele Sachen gemacht z.B.: Feuervögel gestempelt, Feuervögel vorgemalt, ausgeschnitten, geschmückt und aufgehängt, Musikstücke angehört und das ursprüngliche Märchen gelesen.

Felix

10.04.14

 

Igor Fjodorowitsch Strawinsky                            

Igor Fjodorowitsch Strawinsky wurde am 5.6.1882 geboren.  Strawinsky wuchs als Drittgeborener unter 4 Brüdern heran. Er wurde streng orthodox erzogen, ist aber in einer künstlerisch und politisch liberalen Umwelt aufgewachsen. Er studierte Jura an der Uni St. Petersburg. Sein Vater war Bassist in der kaiserlichen Oper in St. Petersburg. 1906 heiratete er seine Cousine Jektarina Nossenko.

1910 leitete er das Ballett „Der Feuervogel“ in Paris. Dieses Ballett war ein unglaublicher Erfolg. 1913 wurde der größte Theaterskandal verursacht. Das Publikum tobte, weil ihnen das Stück „Le sacre du printemps“ zu modern war. 1915 hatte Strawinsky sein Debüt als Dirigent in Genf. 1920 bis1939 lebte Strawinsky in Frankreich. 1934 erhielt er die französische Staatsbürgerschaft. 1936 veröffentlichte Strawinsky seine Erinnerungen unter dem Titel „Chroniques de ma vie“. 1957 wurde die Ehrendoktorwürde verliehen. Der Preis ging an Strawinsky. 1967 leitete er das Ballett „Agon“ bei den Donaueschinger Musiktagen in Baden-Württemberg. 1971 starb Strawinsky in New York und wurde auf der Toteninsel  San Michele in Venedig beigesetzt.

Felix

04.04.2014

Karneval in der Magnolie

 

Indianerprojekt

Wir haben seit dem 13.1.2014 das Projekt „Indianer“. Jeder 3tie und jeder 4tie hält einen Vortrag über Indianer. Es wird zum Beispiel diese Referate geben: Verschiedene Unterkünfte der Indianer, Kleidung der Indianer, die Jagd der Indianer, die Waffen der Indianer, Die Freizeit der Indianer, Totempfähle, die unterschiedlichen Stämme der Indianer, der Tauschhandel, Tänze und Rauchzeichen. Außerdem hat die Magnolienklasse ein Tipi gebaut, Indianerschmuck gebastelt, eine Indianerlandschaft geknetet und Traumfänger gebastelt.

Felix 22.1.14

Indianerstämme in Nordamerika

Vor etwa 30.000 Jahren wanderten Menschen aus Asien in den noch menschenleeren amerikanischen Erdteil. In dieser Zeit lag die Nordhalbkugel unter einer gewaltigen Eisdecke. Die ausgedehnten Gletscher banden so viel Wasser, dass der Spiegel des Pazifiks und des Nordpolarmeers beträchtlich unter dem von heute lag. So entstand eine Landbrücke zwischen Asien (Sibirien) und Amerika (Alaska), die Beringstraße. Mehrere Tausend Jahre war die Beringstraße ein trockenes Land. In den Tausenden von Jahren seit der Erstbesiedlung wuchs die Bevölkerung Amerikas stetig an, neue Völker entstanden und siedelten in bisher unbewohnte Gebiete. Als die Europäer ab 1600 den Kontinent  erforschten, trafen sie von Alaska im hohen Norden bis nach Feuerland, dem südlichsten Zipfel Südamerikas, überall Ureinwohner. Wie viele Indianer damals in Nordamerika lebten, weiß niemand genau, vielleicht  waren es 10.000.000, vielleicht aber auch nur 1 bis 2.000.000. Wie viele 100 Indianerstämme es  gegeben hat, ist ebenfalls ungewiss, denn der Übergang von einem Stamm zum nächsten und von einer Sprache zur anderen war oft fließend. Überall  passten sich die Indianer an ihre natürliche Umwelt an und nutzten die vorhandenen Tiere und Pflanzen für Ernährung und Kleidung.

Felix

Wie kamen die Indianer zu ihrem Namen?

 

Der berühmte Entdecker Amerikas heißt Christoph Kolumbus, ein Italiener aus Genua, der im Dienste des Spanischen Königshauses einen kürzeren Seeweg nach Indien suchte. Als er nach einer beschwerlichen Seefahrt von Spanien westwärts über den Atlantischen Ozean bei den Bahamainseln an Land ging, glaubte er, dass er in Indien angekommen war.  Dabei war er in Amerika an Land gegangen. Und darauf hin nannte er sie Indianer.

 

Helena

Indianer heute

Heute gibt es in den USA (Amerika) und Kanada zirka 3 Millionen Indianer und Mischlinge die sich dazu zählen. Im Gegensatz zu früher leben heute kaum noch Indianer in ihren Reservaten. Die hohe Arbeitslosigkeit treibt die meisten Indianer in die Stadt. Dort arbeiten sie überwiegend in einfachen Berufen. Der Kampf um Land ist in den vergangenen Jahrzehnten erneut aufgeflammt, denn in einigen Reservaten lagern kostbare Bodenschätze: Wie bei den Blackfoot in Montana Öl und Gas ei den Ojibwa in Wisconsin Kupfer und bei den Navajo Südwesten Kohle und Uran. Im Allgemeinen lassen sich die Indianer heutzutage nicht mehr unterdrücken, sondern kämpfen um ihre Rechte. Sie denken an alte Sitten und Gebräuche, an ihre alte Stammessprache und ihren Glauben. Die Indianer, die als Rechtsanwälte arbeiten, ziehen immer häufiger vor Gericht, um dort die Einhaltung der früher geschlossenen Verträge durchzusetzen. Manchmal haben sie Erfolg. Man gab ihnen Land zurück, insbesondere zwei ihrer heiligen Stätten. Inzwischen wehren sich Indianer auch dagegen, dass Museen die Gebeine ihrer Vorfahren öffentlich ausstellen. Sie fordern Respekt vor den Toten und wollen die Überreste entsprechend ihrer Kultur würdig bestatten. Auch wertvolle Gegenstände fordern sie zurück. Sie hoffen, dass sie bald wieder so leben dürfen wie sie es möchten.

Jule

 

Unterkünfte der Indianer

 

Die Indianer hatten  verschiedene Unterkünfte zum Beispiel: Tipi, Pueblo und Hogan.

 

Pueblo

Pueblo-Indianer bauten ihre Dörfer auf Klippen, damit sie geschützt waren. Die Häuser waren aus Stein und hatten mehrere Stockwerke. Zu den Oberen Stockwerken kam man mit einer Leiter, die man, wenn Gefahr drohte, hoch ziehen konnte.

 

Tipi

Das Tipi besteht aus dünnen Holzstämmen, die oben zusammen gebunden werden. Über die Holzstämme wird eine Lederhaut von Büffeln gelegt. Unten an der Lederhaut wurden Steine draufgelegt, damit es besser hält. Oben im Tipi ist ein Loch, durch das  der Rauch absteigen kann. Die Tipis waren von 3 bis 8 Meter groß.  Die Öffnung zeigte immer nach Osten, wo die Sonne aufging.

 

Hogan

Die Unterkunft der Navajo-Indianer hieß Hogan. Hogan bedeutet so viel wie: zuhause.  Ein Hogan hat 8 Ecken. Er wird aus Baumstämmen gebaut und mit Lehm dicht gemacht. Oben im Hogan ist ein Loch, durch das der Rauch abzieht. Der Eingang zeigt wie beim Tipi nach Osten.

 

Charlotte

Rauchzeichen der Indianer

1.   Warum man sie macht

Die Indianer nutzten Rauchzeichen um sich über große Entfernung zu verständigen. Rauchzeichen sind nämlich bis zu 80 km sichtbar. Bei der Jagd konnten Späher die Jäger herbei rufen, wenn sie eine Büffelherde entdeckten. Diese Büffel waren für die Indianer lebenswichtig, sie nutzten sie als Nahrungsmittel, für die Kleidung und ihre Haut zum Bau der Tipis. Aber auch wenn sich feindliche Indianer nährten oder eine andere große Gefahr drohte, wurden die Rauchzeichen genutzt. So wurden Mitteilungen gesendet, Berichte erstattet, Erkundungsergebnisse gemeldet und Informationen ausgetauscht. Jedoch nur die Indianer, die eingeweiht waren, konnten die Signale verstehen und richtig handeln.

 

2.   Wie man sie macht

Auf dem möglichst höchsten Punkt wurde ein Feuer entfacht. Viel nasses Gras oder grüne Zweige im Feuer brachten viel Rauch. Die Indianer nahmen dann eine Decke oder eine Bisonhaut und deckten die Rauchsäule in bestimmten Abständen ab. Eine Art Zeichenfolge entstand.    

 

3.   Welche es gibt

Je nachdem, wie schnell die Decke vom Feuer gezogen wurde, gab es größere oder kleinere Rauchwolken. War die Decke nur kurz über dem Feuer und wurde dann gleich wieder weggezogen, entstanden kleine Rauchwolken. Die Indianer konnten große, kleine, dicke und schmale Rauchzeichen aus hellem oder dunklem Rauch verwenden. Eine Rauchsäule bedeutete „Feinde in Sicht“, aber noch keine Gefahr. Waren zwei Rauchsäulen zu sehen bedeutete das „alles in Ordnung“. Drei oder mehr hieß „Alarmstufe rot, Feinde im Land!“

Lars

 

Der Schmuck der Indianer

Die Indianer hatten Schmuck aus Knochen, Edelsteine  Federn vom Adler oder Kondor, Gold oder Silber, Leder, Haare vom Bison, Pferd oder Dachs oder Bärenkrallen. Sie hatten Kopfschmuck, Ketten, Armbänder, Ringe oder auch Friedenspfeifen.

Severin

 

Die Totempfähle

 

Wofür brauchten die Indianer einen Totempfahl?

Die Indianer des Nordwestens waren sesshaft. Vor ihren Häusern standen Totempfähle, die eigentlich Wappenpfähle heißen. 

   

Welche Bedeutung haben die Wappenpfähle? 

Das Totem ist für viele Indianer die Darstellung eines bestimmten Tieres oder einer Pflanze, zu der sich der Indianer oder ein Stamm zugehörig oder verbunden fühlt. Ein Totem ist wie ein Beschützer oder Helfer. Die Indianer, die im Nordwesten Amerikas am Meer und an den Flüssen lebte, hatten feste Wohnstätten. Sie hatten immer genug Fisch zu essen und mussten nicht mit Herden weiterziehen. So bauten sich die Kwakiutl, Tlingit oder Haida Häuser aus Zedernholz.    

Diese Indianer waren handwerklich sehr geschickt und schnitzten kunstvolle Masken, aber auch reich verzierte Totempfähle. Eigentlich müsste man diese Totempfähle als Wappenpfähle bezeichnen. Diese Gedenkpfosten erinnerten an wichtige Ereignisse in der Geschichte eines Clans, also einer Familie. Sie stellten auch die Tiere dar, zu der sich diese Familie zugehörig fühlten oder die sie beschützen sollten. So zum Beispiel Dachse, Wale oder Biber oder die doppelköpfige Schlange Sisitul. Diese Tiere galten als Urahnen der Menschen. So wie auch in Europa alte, eingesessene Familien Wappen als Familienzeichen haben, so war auch der Totem so ein Familienzeichen.

Jan

Sonnentanz

Das wichtigste Fest vieler in den Plains lebender Indianerstämme war der Sonnentanz. Bei den Cheyenne versammelt sich der ganze Stamm im Sommer an einem Ort. Durch diese Feier sollten sich Himmel und Erde erneuern mit allen Lebewesen, mit Mond und Sternen, Donner und Regenbogen. Die Cheyenne glaubten, so neue Lebenskraft zu gewinnen. Zunächst bauten sie eine Zeremonialhütte mit offenem Dach und einem besonderen gerade gewachsenen Baumstamm als Mittelpfahl, der symbolisch Erde und Himmel verband. Ohne zu essen und zu trinken tanzten und sangen die Männer vier Tage lang in dieser Hütte. Sie hatten sich zeremoniell bemalt und mit Symbolen geschmückt. Trommeln und Rasseln gaben den Takt an. Dabei starrten sie zum Himmeln bis sie schließlich in einen Bewusstseinszustand gerieten, in dem sie sich der höchsten Macht nahe glaubten und sie um Schutz und Hilfe für den ganzen Stamm anflehten. Tapfere Männer meist Krieger legten auch ein Gelübde ab, um sich einer besonderen Prüfung zu unterwerfen. Auf die Brust und Rücken ließen sie sich mit zwei Schnitten die Haut einschneiden, durch die dann Riemen gezogen wurden. Die Riemen liefen bis zur Spitze des Mittelpfahls, sodass die Tänzer nun mit dem Mittelpunkt der Welt verbunden waren. Langsam schwingend und auf der Stelle tretend, tanzten sie nun viele Stunden, bis sie durch die Schmerzen Visionen hatten und magische Kräfte verspürten. Sie tanzten, bis die Riemen die Haut zerrissen. Die später geheilten Wundnarben galten als Zeichen höchster Tapferkeit. Auch heute noch versammeln sich die Indianer zum Sonnentanz. Mit dieser Feier zeigen sie, dass ihre Kultur noch immer lebendig ist.

Nic

Die Jagd

Es gibt verschiedene Arten. Der Lebensraum, in dem die Indianer lebten, war ausschlaggebend  für die Art, auf die sie sich spezialisierten.

 

Bisonjagd

Die Bisonjagt war sehr gefährlich. Zuerst wurden Späher ausgeschickt um zu gucken, ob es Bisons gab. Bevor die Indianer die Pferde endeckten haben, haben sie zu Fuß gejagt. Es wurde viele Indianer ums leben gebracht, weil die Bisons die Indianer umgerannt haben. Sie haben sich auch unter Wolfsfell versteckt, weil es die Bisons täuschten.

Mit den Pferden ging es viel einfacher. Sie nannten sie Büffelpferde. Die Büffelpferde waren klein, sehr widerstandsfähig und hatten keine Angst vor den Büffeln. Die Indianer kreisten die Bisonherde ein. Die Bisons gerieten in Panik und versuchten abzuhauen. Dabei liefen sie wild durcheinander. Die Jäger beschossen sie nun mit Pfeilen oder ritten dicht an einzelne Bisons heran, um sie mit dem Speer zu töten. Manchmal ließen die Jäger eine Lücke im Kreis. Die Bisons wollten aus der Lück e fliehen, aber da standen Jäger und haben die Bisons dann erschossen.

 

Bärenjagd

Die Bärenjagd gehört zu den gefährlichsten Jagdunternehmen der Indianer aus Nordamerika. Der Grizzlybär war eine sehr beliebte Beute. Für die Bärenjagd wurden oft Pferde genommen. Hatten die Indianer einen Bär gefunden, versuchten die Jäger den Bären raus zu locken und versuchten dann den Bären im Nahekampf zu töten. Dabei benutzen die Jäger Speere, um den Bären voll ins Herz zu stechen. Mit dem Tomahawk, das ist eine kleine Axt, schlugen die Indianer den Schädel des Bären ab. Ein Grizzlybär zu töten galt als große Tapferkeit und als Mutprobe.

                                                               Großwildjagd

Die Indianer jagten auch Hirsche. Die Wapiti. Sie machten aus der Wapitihaut feines Leder für Hemden, Kleider und Leggings. Die Jäger haben die Wapiti in Netze getrieben und dann mit Keulen und Speeren getötet.

 

Panikjagd

Die Indianer jagten die Tiere. Die Tiere waren so in Panik gesetzt das sie die Klippe runter fielen.

 

Feuerjagd

Wenn im Sommer das Gras trocken war, zündeten die Indianer es im Halbkreis an. Denn dann gerieten die Tiere in Panik. Dann stellten sich die Indianer an die Stelle wo noch keine Flammen waren und warteten. Wenn die Tiere an ihnen vorbeiliefen, töteten sie sie.

 

Basti

Die Kleidung der Indianer

Die Art der Kleidung hing vom Lebensraum ab. Sie stellten ihre Kleidung aus Bisonleder, Hirschleder, Rindenfasern, Bast, Schafwolle und Baumwolle her. Die Männer trugen einen Lendenschurz und im Winter ein Jagdhemd. Zu besonderen Anlässen trugen sie einen Kopfschmuck aus Adlerfedern, der Auskunft über ihre Heldentaten gab. Die Frauen trugen ein Lederkleid, darunter in der kalten Jahreszeit eine Leggins. Häufig war die  Kleidung mit Perlen oder Wildschweinborsten verziert. Die Indianer gingen barfuß oder trugen  Mokassins aus Leder. Die Indianer bauten schon früh Baumwollpflanzen an und webten daraus bunte Stoffe. Die Farben stellten sie aus Wurzeln, Holzkohle, Beeren oder Blüten her. Die Kleidung der einzelnen Indianerstämme war zum Teil unterschiedlich. Zum Beispiel trugen die Navaja-Indianer und die Apachen gerne Ponschos und Hemden aus Wildleder. Die Mayas trugen als Adelige einen reich geschmückten Hüftenschurz.

Amelie

 

Der Tauschhandel der Indianer

Die Indianer haben einen Tauschhandel gemacht. Sie haben Felle gegen Waffen eingetauscht. Die Waffen hatten die Europäer, die Felle die Amerikaner. Die Europäer wollten die Felle, die Amerikaner die Waffen. Die Amerikaner gingen in ein Haus, setzten sich an einen Tisch, redeten über die Sache, die der Amerikaner gegen eines der Sachen der Europäer tauschen wollte. Die meisten Sachen wurden in Uashat getauscht. In Uashat wurden 300.000 - 450.000 Sachen getauscht. In Rimouski wurden die wenigsten Sachen getauscht.

Die Indianer haben in Uashat 1847 angefangen zu tauschen und haben 1941 damit aufgehört. In Rimouski wurde 1856 angefangen und 1935 aufgehört. Im Bundesstaat Québec haben die Innus getauscht und im Rest des Landes haben die Englischen Indianer getauscht.

Felix

Letzter Schultag am 20.12.2013

Am 20.12.2013 war der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien. Wir mussten nicht am Lernzeitplan arbeiten. Um 9:15 Uhr durften wir frühstücken. Danach haben wir Weihnachtslieder gesungen und gespielt. Um 11:40 Uhr hatten alle Kinder der Kopfbuche eine gemeinsame Veranstaltung die hieß „Die Geschichte der 4 Kerzen“.  Einige Kinder sind schon um 12:00 Uhr nach Hause gegangen, Andere durften um 13:45 Uhr und um 15:00 Uhr gehen.

Felix                                                                                                                                8.1.2014

Weihnachtsfeier am 16.12.2013 in der Magnolie

Jedes Jahr haben wir eine Weihnachtsfeier in der Magnolie. Dieses Jahr waren besonders viele Eltern da. Wir haben das Theaterstück „Der Weihnachtstraum“ aufgeführt. Es gab 11 Rollen. Es gab den Weihnachtszwerg, den Vater, die Mutter, Lisa, Rolf, Puppe Sarah, Hampelmann, Weihnachtsmann und drei Flötenzwerge. In dem Stück ging es um die Geschenke. Lisa und Rolf hatten noch keinen Wunschzettel geschrieben, obwohl es der letzte Tag vor Weihnachten war. Der Weihnachtszwerg hat ihnen geholfen und Wünsche ins Ohr geflüstert, als es Nacht war. Am Anfang haben sich Lisa und Rolf einen Computer, ein Fahrrad, einen Gameboy, Rollerblades, zwei CDs und eine Puppe gewünscht. Nach dem Traum wollten sie nur noch ihre alten Spielzeuge wieder haben.

Nach dem Theaterstück konnte man Plätzchen essen und etwas trinken.

Felix

 

Weihnachtselfchen

In der Schreibstunde haben die Vierties und Dritties Elfchen zum Thema Weihnachten geschrieben. Hier könnt ihr euch einige davon durchlesen. Viel Spaß dabei!

Basti

 

Adventskalender in der Magnolie

Jedes Jahr haben wir einen Adventskalender in der Klasse. Jeder bringt ein Geschenk mit. Dann wird es nummeriert. Jeden Morgen ziehen wir einen Namen. Jeden Montag öffnen wir 3 Päckchen. Derjenige der am vorherigen Tag das Päckchen öffnen durfte, darf am nächsten Tag ziehen. In 2012 hatte ich die 18 & Jonas die 24.

Felix

 

Gewaltfrei lernen                        

Ein Mal im Jahr haben die 3ties & 4ties bzw. 1ties & 2ties Gewaltfrei lernen. Am 6.12.2013 hatten die 3ties und 4ties Gewaltfrei lernen. Die Trainerin war Frau Wanders. Wir waren 28 Kinder aus der Magnolie und der Kastanie. Bei Gewaltfrei Lernen üben wir miteinander gut und freundlich umzugehen.

Felix      

 

In der Schreibstunde haben sich die Magnolienkinder mit der Weihnachtszeit beschäftigt:

 

Weihnachts-ABC-Darium

 

Advent

Baum

Christkind

Dekoration

Engel

Flügel

Geschenke

Hunger,Heilige3Könige

Ideen

Jesus

Kugeln, Kerzen, Kekse

Lichter, Lieder

Mahlzeit

Nadeln, Nikolaus

Ofen

Plätzchen, PC

Querflöte

Rehe

Schlitten

Tee

Uhrzeitengel

Vierter Advent

Weihnachtsbaum, Weihnachtsmann, Weihnachten

Xylofon

Y

Zeiten, Zimt

 

Von Basti

Probefeueralarm am 25.11.13

Sehr selten passiert es, dass bei der Kopfbuche die Glocken läuten. Im Winter 2012 hatten wir den letzten Probefeueralarm. Auch dieses Jahr hatten wir zwei Probefeueralarme – im Frühling und diese Woche. Wenn die Glocken läuten, gehen wir auf den Sammelplatz auf dem Schulhof. Bevor wir rausgehen, kommt immer ein wichtiger Satz: Achtung! Achtung! Aufgrund eines technischen Defektes bitten wir alle Klassen, ihre Räume zu verlassen. Bitte geht ruhig und geordnet auf den Schulhof. Bitte haltet euch an die Anweisungen eurer Lehrer.

Felix

Helfer in der Magnolienklasse

In der Magnolienklasse haben wir viele Helfer. Frau Krawetzke macht mit den 4ties  freitags Blitzrechnen. Frau Edelkraut macht mit den 3ties und 4ties einmal im Monat eine kreative Schreibstunde. Miri hilft täglich allen Kindern bei schwierigen Aufgaben. Danke!

Basti

Dienste der Magnolie

In der Klasse gibt es auch die Dienste nämlich: Kalenderdienst, Austeildienst, Kakaodienst, Blumen- mit Postdienst, Tafel- mit Flurdienst und Ordnungsdienst. Jedes Kind muss mindestens 1mal im Monat einen Dienst übernehmen. Jeden Montag  werden die Dienste neu gewählt.

Jule und Emma

Besuch am 19.November 2013

Heute kriegen wir Besuch von Lehrern von anderen Schulen. Es sind 19 Besucher da. In der Magnolienklasse waren 2 Lehrerinnen aus Aachen und 1 Lehrer des „GSG“ da. In den restlichen 7 Klassen wurden die restlichen 16 Besucher verteilt. In der Esche war der Schulleiter vom „GSG“.   

Felix


Martinszug

Am 8.11.2013 war am Abend der Martinszug. Sophie, Frau Sieber, die Mama von Frau Sieber und ich waren um 17:20 Uhr da. Um 17:44 Uhr sind wir losgegangen. Als wir mindestens 40 m gegangen sind, mussten wir 11 Minuten warten, weil die Gruppen noch nicht alle da waren. Als wir am Martinsfeuer waren, hat Sophie ganz viele Funken gesehen. Um 18:20 Uhr haben wir unsere Weckmänner in der Schule bekommen. Danach konnten wir draußen singen gehen.

Felix                                             

Sankt Martin

Bald ist es soweit. Beleuchtet mit verzierten Laternen zieht die Kopfbuche am 8. November singend durch die Stommelner Straßen. Dafür hat die Magnolienklasse fleißig bunte Eulen gebastelt.

 

Verheiratet

Unsere liebe Frau Heppel hat einen neuen Namen. Sie heißt jetzt Frau Sieber. Wir gratulieren herzlichst zur Hochzeit!

Schule auf dem Golfplatz

Am Dienstag, den 15.10.2013, sind die Magnolienkinder zum Velderhof nach Stommelerbusch gewandert. Dort haben wir zunächst gelernt, wie man einen Golfschläger in der Hand hält und verschiedene Übungen mit Bällen und Golfschlägern gemacht. Später haben wir dann Minigolf gespielt und anschließend auf der Driving Range Abschläge geübt. Das hat uns allen Spaß gemacht,

Zirkuswoche

Eine ganze Woche im September war der Zirkus Casselly auf dem Schulhof der Kopfbuche. Die Kinder haben fleißig in verschiedenen Workshops mit den Zirkusartisten geübt und ein tolles Programm auf die Beine gestellt, was am Ende der Woche den Eltern, Großeltern, Geschwistern und vielen anderen Besuchern präsentiert wurde.

 

Leon, Basti, Emma, Jule und Madita haben in der Zirkuswoche Interviews mit einer Zirkusartistin und einem -artisten geführt. Hier könnt ihr mehr über den Bodenakrobatik- und Clown-Workshop sowie über Antonio und Alexia erfahren:

 

BODENAKROBATIK mit ALEXIA

Den Bodenakrobatik-Workshop hat Alexia Casselly geleitet. Es waren ungefähr 16 Kinder in der Gruppe. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Alexia ist am Samstag nach der Vorstellung 19 Jahren alt geworden. Die Vorstellung ist sehr gut gelaufen. In der Turnhalle haben wir geübt. Bei der Vorstellung waren wir die vorletzten. Wir haben uns verrenkt und verbogen, was der Körper hergegeben hatte. Viele Sachen haben wir gemacht nämlich: „Kniepyramide, Schulterstehen, Fahne, Brücke (Brücke von oben), Räder, Füße an den Kopf, Handstandpyramide, Kreuzpyramide und die Endpyramide.“

Emma und Jule

 

Wie heißt du? Alexia

Wie alt bist du? 18 Jahre

Mit wie vielen Jahren hast du angefangen? Von Geburt an

An wie vielen Orten ward ihr schon? An sehr sehr vielen

Macht es dir Spaß mit Kindern zu arbeiten? Ja sehr viel

Wo kommen die Tiere her? Alle kommen aus verschiedenen Kontinenten

Wo kommst du her? Zuhause ist immer, wo das Zelt steht

Wie heißt der Vater vom Zirkus Jonny Casselly? Jonny

Wie viele Tiere habt ihr insgesamt? 27

An welchem Ort wohnt ihr im Winter? In Sachsen oder in Köln

Was ist deine Aufgabe im Zirkus? Bodenakrobatik

 

FOTOCLOWNS MIT ANTONIO

Unter der Leitung unseres Oberclowns Antonio übten wir unsere Nummer ein. Neben uns lustigen Clowns gab es noch wilde Tiere, schöne Seiltänzerinnen, mutige Fakire, kühne Bodenakrobaten, Trapezkünstler, geübte Jongleure und hübsche Bauchtänzerinnen.Unsere Gruppe, die Fotoclowns, hatten den Auftrag, ein schönes Foto zu machen. Hierzu stellte uns der Fotograf Antonio zurecht. Wir sollten uns von unserer Schokoladenseite zeigen. Also streckten wir unseren Po in die Kamera, dass gefiel ihm gar nicht. Nun sollten wir ihm alles nachmachen. Dies war ihm auch zu viel. Jetzt wurden wir mit einem Besen aus der Manege gejagt. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht.

 

Wie heißt du? Antonio

Wie alt bist du? 27

Mit wie vielen Jahren hast du angefangen? Mit 3 Jahren

Macht es dir Spaß mit uns zu arbeiten? Ja

Wo kommst du her? Aus Deutschland

Wer hat den  Zirkus gegründet? Das war Jonny Casselly.

Was machst du im  Zirkus? Ich bin der Clown.

 

 


Die Zirkuswoche in Bildern:

Wir kooperieren mit

Wir werden unterstützt durch INEOS Köln